Osnabrück : [Misch-Konvolut]
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EB 95/075-A.02.0015
Nachlass Ernst Loewy
Nachlass Ernst Loewy >> Werke (Manuskripte; Typoskripte; Belegexemplare) >> Werke aus der Zeit nach dem Exil
MAPPEN OSNABRÜCK I - II, IIa, III-VIII. --- Diese beinhalten im Einzelnen summarisch: OSNABRÜCK I: Korrespondenz mit Wolfgang Motzkau-Valeton, betreffend: "Woche der verbrannten Bücher" 1983 und Buch "Die Künste und die Wissenschaften im Exil 1933 - 1945". OSNABRÜCK II: Loewys Werk "Einführung in die Exilliteratur" [Vorträge bzw. Vorlesungen]. OSNABRÜCK IIa: Ansprachen beim Festakt zur Ehrendoktor-Würde für Ernst Loewy, auch Rede Loewys; Konvolut von Glückwunsch-Schreiben, darunter Ignatz Bubis, Helmut Hirsch und Will Schaber; Presse-Berichte. OSNABRÜCK III: Briefwechsel zwischen Ernst Loewy und der Universität Osnabrück sowie anderen Einrichtungen in Osnabrück, vielfach Organisatorisches betreffend (z.B. auch Ehrendoktor-Würde, Gastdozentur, Einzelveranstaltungen; dabei auch Abrechnungen etc. dieser Ereignisse); Briefwechsel zwischen Ernst Loewy und Heinrich Mohr bzw. Wolfgang Motzkau-Valeton; Stichworte zu einem Vortrag [?] von Ernst Loewy [?] zu Rainer Werner Fassbinder: " Der Müll, die Stadt und der Tod". OSNABRÜCK IV: Vielfach Materialsammlung zum Universitäts-Vortrag Loewys "Jüdische Identität" bzw. "Mein Judentum"; auch Vortrag selbst (Auszüge) bzw. Konzept des Seminars mit Heinrich Mohr. OSNABRÜCK V: Konzepte zu den Universitäts-Vorträgen "Thomas Manns politische Publizistik" [gemeinsame Lehrveranstaltung mit Heinrich Mohr] sowie Briefwechsel Loewy - Mohr und Materialsammlung. OSNABRÜCK VI: Konzept des Seminars Loewys "Rundfunk im Exil" [gemeinsame Lehrveranstaltung mit Heinrich Mohr] sowie Briefwechsel Loewy - Mohr und Materialsammlung. OSNABRÜCK VII: Konzept der Lehrveranstaltung "Louis Fürnberg - ausgewählte Prosa"; Sammlung; Korrespondenz, darunter Briefwechsel mit Heinrich Mohr; Lebensdokumente, d.h. Bezüge-Abrechnungen. OSNABRÜCK VIII: Korrespondenz (Winfried Woesler, Jens Stüben) und Sammlung zum Symposion "Beiträge jüdischer Autoren zur deutschen Literatur seit 1945" (Osnabrück, 1991); Druckfahnen zum Acta-Band des Symposions, auch zu "Mein Judentum", u.a. mit Korrekturen von Ernst Loewy
1852 Blatt und 4 Hefte = circa 747 Einheiten Computerausdruck und anderes. In bzw. mit 9 Original-Mappen
Archivale
Deutsch; Englisch
Entstehungsort: Frankfurt a.M.
Entstehungsort: Osnabrück und andere
Entstehungsdatum: 1979-1996
Begleitmaterial: Vorwiegend Korrespondenz und Texte von Utz Maas, circa 1987 - circa 1990, 102 Blatt = circa 22 Einheiten handschriftlich auf Vordruck und anderes
Begleitmaterial: Vorwiegend Sammlung, zu Thomas Mann - Brecht - Lukács und zur Lehrveranstaltung "Thomas Manns politische Publizistik" (auch: Prüfungsarbeiten), circa 1973 - circa 1992, 277 Blatt = circa 36 Einheiten Druck Kopie und anderes. In bzw. mit Original-Mappe
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Überwiegend deutsch, teilweise englisch
Entstehungszeit: 1979
Entstehungsort: Osnabrück und andere
Entstehungsdatum: 1979-1996
Begleitmaterial: Vorwiegend Korrespondenz und Texte von Utz Maas, circa 1987 - circa 1990, 102 Blatt = circa 22 Einheiten handschriftlich auf Vordruck und anderes
Begleitmaterial: Vorwiegend Sammlung, zu Thomas Mann - Brecht - Lukács und zur Lehrveranstaltung "Thomas Manns politische Publizistik" (auch: Prüfungsarbeiten), circa 1973 - circa 1992, 277 Blatt = circa 36 Einheiten Druck Kopie und anderes. In bzw. mit Original-Mappe
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Überwiegend deutsch, teilweise englisch
Entstehungszeit: 1979
Korrespondenz
Lebensdokument
Briefsammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ