Bergmanns Lust Fundgrube am Neuen Teich vor Freiberg
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40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg, Nr. 977 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 9
40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg
40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg >> 02. B >> 02.4. B - weitere Gruben
1839 - 1860
Enthält u.a.: Bildung eines Gewerkschaft.- Gesuch um Stollnhilfe für die Herstellung der Wolfgang oder Stangen Schächte und Vortrieb von Örtern des Neuen Tiefen Fürstenstolln.- Gutachten.- Vertrag mit Himmelfahrt samt Abraham Fundgrube wegen der Aufgewältung des unter dem Alten Tiefen Fürstenstolln befindlichen älteren Stollnflügels sowie dessen Rechtsunwirksamkeit wegen fehlender Zustimmung der Gewerken.- Verweigerte Zubußzahlung durch den Hauptgewerken Himmelfahrt samt Abraham Fundgrube.-Betriebsplan für 1853 - 1857.- Dienstvertrag des Schichtmeisters Christian Friedrich Neubert.- Verkauf der Grube an Himmelfahrt Fundgrube.- Erwerb von Parzellen am Turmhof 6. Maß Förderschacht.- Absinkung des Wassers in den alten Turmhofer Grubenbauen und weitere Abteufung des Turmhof 6. Maß Schachtes.
Prov.: Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:24 MEZ
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