Protokoll Nr. 25/79.- Sitzung des Politbüros am 26. Juni 1979: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/46348
DY 30-J IV 2/2A/2243
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> Juni >> Protokoll Nr. 25/79.- Sitzung des Politbüros am 26. Juni 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1785 bis 1786
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2242 bis 2244
Beschlussauszüge: DY 30/4858
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Schlussfolgerungen und Aktivitäten der DDR im weiteren Kampf für Frieden und Abrüstung nach Unterzeichnung des SALT II-Abkommens - 3. Treffen des Generalsekretärs des ZK der SED, Genossen E. Honecker, mit dem Generalsekretär des ZK der KP Israels, Meir Vilner, am 15. Juni 1979 im Hause des ZK - 4. Langfristige Konzeption zur beschleunigten Entwicklung und Anwendung der Mikroelektronik in der Volkswirtschaft der DDR - 5. Konzeption zum Ausbau des Eisenhüttenkombinates Ost und zur Sicherung der dafür erforderlichen Rohstoffe - 6. Beschluss über das operativ-taktische Dokument zur Leitung der Brennstoff- und Energieversorgung in außergewöhnlichen Situationen einschließlich Stufenprogramm Elektroenergie - 7. Beschluss zum Vergleich des DDR-Aufwandes mit den sowjetischen Voranschlagkosten für den Bau des DDR-Abschnittes der Erdgasleitung "Sojus" - 8. Veränderung in der Besetzung von Funktionen der Kadernomenklatur des ZK in der Staatlichen Plankommission und im Ministerium für Schwermaschinen- und Anlagenbau - 9. Änderung des Beschlusses des Politbüros vom 7. November 1978 "Maßnahmen für die Entwicklung des Einflusses des FDGB auf das Betriebserholungswesen und für die Leitung und Planung der betrieblichen Erholungseinrichtungen" - 10. Durchführung einer Ehrenparade - 11. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1785 bis 1786
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2242 bis 2244
Beschlussauszüge: DY 30/4858
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Schlussfolgerungen und Aktivitäten der DDR im weiteren Kampf für Frieden und Abrüstung nach Unterzeichnung des SALT II-Abkommens - 3. Treffen des Generalsekretärs des ZK der SED, Genossen E. Honecker, mit dem Generalsekretär des ZK der KP Israels, Meir Vilner, am 15. Juni 1979 im Hause des ZK - 4. Langfristige Konzeption zur beschleunigten Entwicklung und Anwendung der Mikroelektronik in der Volkswirtschaft der DDR - 5. Konzeption zum Ausbau des Eisenhüttenkombinates Ost und zur Sicherung der dafür erforderlichen Rohstoffe - 6. Beschluss über das operativ-taktische Dokument zur Leitung der Brennstoff- und Energieversorgung in außergewöhnlichen Situationen einschließlich Stufenprogramm Elektroenergie - 7. Beschluss zum Vergleich des DDR-Aufwandes mit den sowjetischen Voranschlagkosten für den Bau des DDR-Abschnittes der Erdgasleitung "Sojus" - 8. Veränderung in der Besetzung von Funktionen der Kadernomenklatur des ZK in der Staatlichen Plankommission und im Ministerium für Schwermaschinen- und Anlagenbau - 9. Änderung des Beschlusses des Politbüros vom 7. November 1978 "Maßnahmen für die Entwicklung des Einflusses des FDGB auf das Betriebserholungswesen und für die Leitung und Planung der betrieblichen Erholungseinrichtungen" - 10. Durchführung einer Ehrenparade - 11. Teilnahme an Veranstaltungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
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