Blade Runner und Salomé
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140109/101
J 25_R018_193
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1923-1982
Enthält:
0:00:00 - 1:51:27
"Blade Runner", deutscher Verleihtitel zeitweise auch "Der Blade Runner", ist ein am 25. Juni 1982 erschienener US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott. Literarische Vorlage ist der Roman "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" von Philip K. Dick. Dieser wurde später ebenfalls unter dem Titel "Blade Runner" vertrieben. Der Film, der Elemente des Film noir übernimmt, war bei Kritik und Publikum zunächst kein großer Erfolg, wurde mit der Zeit aber zum Kultfilm. In der Bundesrepublik Deutschland lief der Film ab dem 14. Oktober 1982 in den Kinos.
Filmdaten:
Deutscher Titel: Der Blade Runner
Originaltitel: Blade Runner
Produktionsland: Vereinigte Staaten, Hongkong, Großbritannien
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1982
Länge: 112 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Stab:
Regie: Ridley Scott
Drehbuch: Hampton Fancher, David Webb Peoples
Produktion: Michael Deeley
Musik: Vangelis
Kamera: Jordan Cronenweth
Schnitt: Terry Rawlings
Besetzung:
Harrison Ford: Rick Deckard
Rutger Hauer: Roy Batty
Sean Young: Rachael
Edward James Olmos: Gaff
Daryl Hannah: Pris
M. Emmet Walsh: Bryant
Joe Turkel: Dr. Eldon Tyrell
William Sanderson: J. F. Sebastian
Brion James: Leon Kowalski
Joanna Cassidy: Zhora
Morgan Paull: Holden
James Hong: Hannibal Chew
(Wikipedia)
1:51:27 - 2:22:50
Salomé (1923), a silent film directed by Charles Bryant and starring Alla Nazimova, is a film adaptation of the Oscar Wilde play of the same name. The play itself is a loose retelling of the biblical story of King Herod and his execution of John the Baptist (here, as in Wilde's play, called Jokaanan) at the request of his stepdaughter, Salomé, whom he lusts after.
Filmdaten:
Originaltitel: Salome
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1923
Länge: 74 Minuten
Directed by: Charles Bryant
Produced by: Alla Nazimova
Written by: Oscar Wilde, Natacha Rambova
Starring:
Alla Nazimova, Mitchell Lewis, Rose Dione, Earl Schenck, Arthur Jasmine, Nigel De Brulier, Frederick Peters, Louis Dumar
Cinematography: Charles Van Enger
Distributed by: Nazimova Productions
(Wikipedia)
0:00:00 - 1:51:27
"Blade Runner", deutscher Verleihtitel zeitweise auch "Der Blade Runner", ist ein am 25. Juni 1982 erschienener US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott. Literarische Vorlage ist der Roman "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" von Philip K. Dick. Dieser wurde später ebenfalls unter dem Titel "Blade Runner" vertrieben. Der Film, der Elemente des Film noir übernimmt, war bei Kritik und Publikum zunächst kein großer Erfolg, wurde mit der Zeit aber zum Kultfilm. In der Bundesrepublik Deutschland lief der Film ab dem 14. Oktober 1982 in den Kinos.
Filmdaten:
Deutscher Titel: Der Blade Runner
Originaltitel: Blade Runner
Produktionsland: Vereinigte Staaten, Hongkong, Großbritannien
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1982
Länge: 112 Minuten
Altersfreigabe: FSK 16
Stab:
Regie: Ridley Scott
Drehbuch: Hampton Fancher, David Webb Peoples
Produktion: Michael Deeley
Musik: Vangelis
Kamera: Jordan Cronenweth
Schnitt: Terry Rawlings
Besetzung:
Harrison Ford: Rick Deckard
Rutger Hauer: Roy Batty
Sean Young: Rachael
Edward James Olmos: Gaff
Daryl Hannah: Pris
M. Emmet Walsh: Bryant
Joe Turkel: Dr. Eldon Tyrell
William Sanderson: J. F. Sebastian
Brion James: Leon Kowalski
Joanna Cassidy: Zhora
Morgan Paull: Holden
James Hong: Hannibal Chew
(Wikipedia)
1:51:27 - 2:22:50
Salomé (1923), a silent film directed by Charles Bryant and starring Alla Nazimova, is a film adaptation of the Oscar Wilde play of the same name. The play itself is a loose retelling of the biblical story of King Herod and his execution of John the Baptist (here, as in Wilde's play, called Jokaanan) at the request of his stepdaughter, Salomé, whom he lusts after.
Filmdaten:
Originaltitel: Salome
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1923
Länge: 74 Minuten
Directed by: Charles Bryant
Produced by: Alla Nazimova
Written by: Oscar Wilde, Natacha Rambova
Starring:
Alla Nazimova, Mitchell Lewis, Rose Dione, Earl Schenck, Arthur Jasmine, Nigel De Brulier, Frederick Peters, Louis Dumar
Cinematography: Charles Van Enger
Distributed by: Nazimova Productions
(Wikipedia)
2'22
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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