Friedrich I., Pfalzgraf bei Rhein, verkündet auch als Vormund für seinen Erben Philipp, Pfalzgraf bei Rhein, dass die Pfandschaft der Dörfer Schwa...
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62 K3
Bestellsignatur: HStAD, Best. C 1 A Nr. 62
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Kopialüberlieferung Urkunden Kurpfalz
1452 Juli 4 [in der Abschrift falsche Datierung auf 1442 Juli 3], Oppenheim
Abschrift (dt.), Papier
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Oppenheym feria tertia post festum Visitationis beatae & gloriosae Virginis Mariae anno domini millesimo quadringentesimo quartuargesimo secundo.
Identifikation (Urkunde): Fundstelle (Blatt / Seite): fol. 61r-62r
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedrich I., Pfalzgraf bei Rhein, verkündet auch als Vormund für seinen Erben Philipp, Pfalzgraf bei Rhein, dass die Pfandschaft der Dörfer Schwabsburg (Schwabspergk), Nierstein und Dexheim (Dexheym) nach dem Tod seines Vaters Ludwig III. und Bruders Ludwig IV. an ihn übergegangen ist und die dortigen Schultheisen, Schöffen sowie die Gemeinden nicht nur ihm sondern auch Philipp, dem zukünftigen Erben der Kurwürde und Palzgrafschaft bei Rhein, gehuldigt und die nötigen Eide geschworen haben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Keine
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich I., Pfalzgraf bei Rhein
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: HStAD, C 1 A, Nr. 195, fol. 9rv (weitere Abschrift)
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: (1) Dexheim (Dexheym) (Lkr. Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz) (2) Heidelberg (Baden-Württemberg) (3) Nierstein (Lkr. Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz) (4) Oppenheim (Oppenheym) (Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz) (5) Schwabsburg (Schwabspergk) (Lkr. Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz) Personen: (1) Friedrich I. der Siegreiche, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern (2) Philipp der Aufrichtige, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern (3) † Ludwig III. von der Pfalz (4) † Ludwig IV. von der Pfalz
Identifikation (Urkunde): Fundstelle (Blatt / Seite): fol. 61r-62r
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedrich I., Pfalzgraf bei Rhein, verkündet auch als Vormund für seinen Erben Philipp, Pfalzgraf bei Rhein, dass die Pfandschaft der Dörfer Schwabsburg (Schwabspergk), Nierstein und Dexheim (Dexheym) nach dem Tod seines Vaters Ludwig III. und Bruders Ludwig IV. an ihn übergegangen ist und die dortigen Schultheisen, Schöffen sowie die Gemeinden nicht nur ihm sondern auch Philipp, dem zukünftigen Erben der Kurwürde und Palzgrafschaft bei Rhein, gehuldigt und die nötigen Eide geschworen haben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Keine
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich I., Pfalzgraf bei Rhein
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: HStAD, C 1 A, Nr. 195, fol. 9rv (weitere Abschrift)
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: (1) Dexheim (Dexheym) (Lkr. Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz) (2) Heidelberg (Baden-Württemberg) (3) Nierstein (Lkr. Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz) (4) Oppenheim (Oppenheym) (Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz) (5) Schwabsburg (Schwabspergk) (Lkr. Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz) Personen: (1) Friedrich I. der Siegreiche, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern (2) Philipp der Aufrichtige, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern (3) † Ludwig III. von der Pfalz (4) † Ludwig IV. von der Pfalz
Huldigung, Inhalt der Abschrift wird von dem Gerichtsschreiber Christoph Eyteleisen beglaubigt. Möglicherweise ist ihm beim Übertragen ein Fehler unterlaufen, denn das Ausstellungdatum 3. Juli 1442 ist falsch, da Philipp der Aufrichtige erst 1448 geboren wurde. Der Vergleich mit einer weiteren Abschrift gleichen Wortlauts offenbart die korrekte Datierung 4. Juli 1452.
#Kurpfalzurkunden
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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