Ringschnait, Stadt Biberach an der Riß, Lkr. Biberach Goppertshofen: Ringschnait, Stadt Biberach an der Riß, Lkr. Biberach "Grund-Riss der Untern Herrschaft-Waldung"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 26 Nr. 31
10 (links oben)
726 (auf der Rückseite)
Signatur des IfE: G 2003.008
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 26 Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen und des Fürstentums Ochsenhausen der Fürsten von Metternich-Winneburg
Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen und des Fürstentums Ochsenhausen der Fürsten von Metternich-Winneburg >> Wälder, [2. Hälfte 18. Jahrhundert, um 1800], 1808, 1818 >> Karten anderer Feldmesser zu Wäldern, [um 1800], 1808, 1818
Situation im Grundriss: die durch römische Ziffern markierten Wälder "Reißen", "Buhl-Gehau", "der große Hüttengehau" und "Brughalden" mit den Waldgrenzen mit Grenzsteinen sowie den rot nummerierten Holzschlägen bzw. Hieben, die römischen Ziffern und die roten Nummern der Holzschläge verweisen auf die Aufstellung der Wälder mit Nennung der Flächeninhalte der Wälder und Wege (oben rechts), Darstellung der Wälder als Inselkarten, Anordnung der Wälder nicht lagetreu; Bach, Wege / Kulturarten (Wälder, vereinzelt auch angrenzende Wiesen, Äcker und Krautgärten angegeben) / Waldnamen / teilweise Bezeichnung der Wege: Wege nach Bronnen und Wennedach / angrenzende Orte und Wälder jeweils an den Waldgrenzen angegeben / teilweise Relief durch Schraffen angedeutet / Bildschmuck: im Stil des Klassizismus gestaltete Titelvignette.
Aus dem Bestand N 70 (Forstkarten) entnommen.
Anmerkungen:
(1) Verfasserangabe aufgrund von Fehlstellen teilweise unleserlich
(2) Bei dem Maßstab ist leider nicht ersichtlich, welche Maße der Feldmesser verwendet hat. Eine Umrechnung in einen modernen Dezimalmaßstab konnte daher nicht erfolgen.
(3) Da die Karte nicht datiert ist, kann nicht festgestellt werden, ob diese noch von der Klosterherrschaft oder bereits von der Herrschaft bzw. vom Fürstentum Ochsenhausen der Fürsten von Metternich-Winneburg in Auftrag gegeben wurde.
Aus dem Bestand N 70 (Forstkarten) entnommen.
Anmerkungen:
(1) Verfasserangabe aufgrund von Fehlstellen teilweise unleserlich
(2) Bei dem Maßstab ist leider nicht ersichtlich, welche Maße der Feldmesser verwendet hat. Eine Umrechnung in einen modernen Dezimalmaßstab konnte daher nicht erfolgen.
(3) Da die Karte nicht datiert ist, kann nicht festgestellt werden, ob diese noch von der Klosterherrschaft oder bereits von der Herrschaft bzw. vom Fürstentum Ochsenhausen der Fürsten von Metternich-Winneburg in Auftrag gegeben wurde.
(3)
39,5 x 45,5 cm (Kartengröße), 42 x 48 cm (Blattgröße)
39,5 x 45,5 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Schaden: im Jahre 2003 im IfE restauriert, Wasserflecken, Verunreinigungen, Schimmelbefall
Arnold, Johann Baptist; Leutnant und Feldmesser in Ochsenhausen
Biberach an der Riß BC; siehe Goppertshofen, Ringschnait
Goppertshofen : Reinstetten, Ochsenhausen BC
Ringschnait : Biberach an der Riß BC; siehe auch Goppertshofen
Ringschnait : Biberach an der Riß BC; Wälder
Bildschmuck; Titelvignette im Stil des Klassizismus
Titelvignette im Stil des Klassizismus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Karten, Pläne und Zeichnungen (Tektonik)
- Handschriftliche Karten (Tektonik)
- Neuwürttemberg (bis 1806) (Tektonik)
- Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen und des Fürstentums Ochsenhausen der Fürsten von Metternich-Winneburg (Bestand)
- Wälder, [2. Hälfte 18. Jahrhundert, um 1800], 1808, 1818 (Gliederung)
- Karten anderer Feldmesser zu Wäldern, [um 1800], 1808, 1818 (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland