Informationsaustausch der SED mit der Partei- und Staatsführung der UdSSR zur Gestaltung der europäischen Sicherheit und Deutschlandpolitik (Wiedervereinigung, Status Berlins): Bd. 23
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BArch DY 30/3524
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Büro Walter Ulbricht im ZK der SED >> Internationale Beziehungen der SED und Außenpolitik der DDR >> Gestaltung der europäischen Sicherheit >> Informationsaustausch der SED mit der Partei- und Staatsführung der UdSSR zur Gestaltung der europäischen Sicherheit und Deutschlandpolitik (Wiedervereinigung, Status Berlins)
1969
Enthält:
Schriftwechsel SED-KPdSU; Mitteilungen des Botschafters der UdSSR in der DDR, Informationen und Vorschläge des MfAA der DDR;Berichte, Festlegungen, Initiativen, Konzepte, Entwürfe von Abkommen, Verträgen; Mitteilungen in Vorbereitung und Durchführung von Außenministerkonferenzen, Beratungen der Botschafter der Alliierten Westmächte, u. a. über den Abschluss eines Friedens- und Abrüstungsvertrages; Gespräche zwischen der SED und KPdSU auf zentraler, regionaler Parteiebene (ökonomische, kulturelle, internationale, politische Zusammenarbeit); Aspekte zur diplomatischen Anerkennung der DDR (Konsulate, Handelsvertretungen)
Enthält:
Angaben über die diplomatische Anerkennung der DDR durch arabische und afrikanische Staaten; KSZE; Hinweise auf R. Jackling, K. Schütz, K. Rush, F. Seydoux, W. Brandt, P. A. Abrassimow, S. K. Zarapkin, H. Axen, J. Kwizinski, A. Blatow, O. Winzer, W. S. Semjonow, P. Florin, E. Bahr, O. Fischer, A. A. Gromyko, H. Allardt, W. Mischnick, H. -D. Genscher, A. N. Kossygin, H. Bittner, V. M. Falin, A. A. Smirnow, W. Kusnezow
Schriftwechsel SED-KPdSU; Mitteilungen des Botschafters der UdSSR in der DDR, Informationen und Vorschläge des MfAA der DDR;Berichte, Festlegungen, Initiativen, Konzepte, Entwürfe von Abkommen, Verträgen; Mitteilungen in Vorbereitung und Durchführung von Außenministerkonferenzen, Beratungen der Botschafter der Alliierten Westmächte, u. a. über den Abschluss eines Friedens- und Abrüstungsvertrages; Gespräche zwischen der SED und KPdSU auf zentraler, regionaler Parteiebene (ökonomische, kulturelle, internationale, politische Zusammenarbeit); Aspekte zur diplomatischen Anerkennung der DDR (Konsulate, Handelsvertretungen)
Enthält:
Angaben über die diplomatische Anerkennung der DDR durch arabische und afrikanische Staaten; KSZE; Hinweise auf R. Jackling, K. Schütz, K. Rush, F. Seydoux, W. Brandt, P. A. Abrassimow, S. K. Zarapkin, H. Axen, J. Kwizinski, A. Blatow, O. Winzer, W. S. Semjonow, P. Florin, E. Bahr, O. Fischer, A. A. Gromyko, H. Allardt, W. Mischnick, H. -D. Genscher, A. N. Kossygin, H. Bittner, V. M. Falin, A. A. Smirnow, W. Kusnezow
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
Hierarchie
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- Internationale Beziehungen der SED und Außenpolitik der DDR (Gliederung)
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