Taidingsbrief zwischen Hans von Urbach zu Schaubeck und dem Kloster Steinheim wegen Besetzung des Schultheißenamts zu Kleinbottwar, des Faselviehhaltens, Wochenmesse, Lehrhof, Zins und Gülten zu Rietenau, Holz zum Bau nach Schaubeck und der Fischenz.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 U 145
Archiv Kl. Steinheim 9. B.
A 524 Bü 15
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 Steinheim
Steinheim >> Urkunden >> 2. Einzelne Orte >> 2.18 Kleinbottwar
1409 Januar 19 (Samstag vor Agnes)
43 x 27 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Konrad der Sefler; Rafan Göler von Adelshofen; Frei von Wittstatt; Aberlin Bötzner, Vogt von Marbach
Siegler: Die vier Aussteller (Schiedsmänner); Der Konvent des Klosters Steinheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 anhängende Siegel, 1. und 5. abgegangen, 2. und 3. stark beschädigt, ein weiteres Siegel ist lose
Siegler: Die vier Aussteller (Schiedsmänner); Der Konvent des Klosters Steinheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 anhängende Siegel, 1. und 5. abgegangen, 2. und 3. stark beschädigt, ein weiteres Siegel ist lose
Botzner, Aberlin; Vogt, um 1409-1411
Göler von Adelshofen, Rafan; um 1409
Seffler, Konrad; Vogt, um 1385-1409
Urbach, Hans von; Junker, um 1409-1410
Wittstatt, Frei von; um 1409
Kleinbottwar : Steinheim an der Murr LB
Lehrhof : Steinheim an der Murr LB
Marbach am Neckar LB; Vogt
Rietenau : Aspach WN
Schaubeck : Steinheim an der Murr LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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