Karteikarten (Kerblochkartei) für Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees der SED: Bd. 2
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BArch DY 30/27765
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Parteiorgane im ZK der SED >> Abteilung Parteiorgane von 1946 bis 1990 >> Sektor Parteikader >> Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees der SED >> Karteikarten (Kerblochkartei) für Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
biografische Angaben (v.a. Geburtsort, Bildungsgrad, Beruf/Tätigkeit, Wohnadresse, Auszeichnungen)
Enthält:
G - L
Enthält:
Ernst Gallerach, Heinz Geggel, Rudi Walter Georgi, Hubert Görlich, Otto Gotsche, Gerhard August Paul Grüneberg, Bernhard Grünert, Lea Grundig, Kurt Leonard Hager, Werner Walter Karl Hager, Walter Halbritter, Kurt Oskar Hausmann, Gustav Gerhard Heidenreich, Paul Gotthard Heinrich, Horst Günter Heintze, Eva Emma Martha Hempel, Adolf Hennecke, Johannes Werner Hering, Joachim Otto Heinz Herrmann, Hans-Joachim Erich Willi Hertwig, Werner Kurt Heynisch, Inge Anna Berta Hieblinger, Richard Johannes Hörnig, Karl Heinz Hoffmann, Gerda Holzmacher, Erich Honecker, Margot Honecker, Günther Fred Fritz Jahn, Werner Jarowinsky, Hans Gustav Ernst Jendretzky, Heinz Juch, Wolfgang Ernst Hermann Junker, Peter Georg Rudolf Kamps, Karl Walter Kayser, Gerhard Karl Oskar Kegel, Katharina Luise Eva Kern, Heinz Gustav Keßler, Kurt Bruno Kiesler, Kurt Kiess, Paul Werner Kirchhoff, Günther Rolf Gustav Kleiber, Rainer Hugo Knolle, Erwin Herrmann Kramer, Werner Günter Krolikowski, Alfred Kurella, Karl Heinrich Kuron, Werner Andreas Lamberz, Erich Rudolf Lange, Ingeburg Hanni Lange, Marianne Pauline Ottilie Lange-Büschel, Bruno Leo Lietz, Siegfried Lorenz
biografische Angaben (v.a. Geburtsort, Bildungsgrad, Beruf/Tätigkeit, Wohnadresse, Auszeichnungen)
Enthält:
G - L
Enthält:
Ernst Gallerach, Heinz Geggel, Rudi Walter Georgi, Hubert Görlich, Otto Gotsche, Gerhard August Paul Grüneberg, Bernhard Grünert, Lea Grundig, Kurt Leonard Hager, Werner Walter Karl Hager, Walter Halbritter, Kurt Oskar Hausmann, Gustav Gerhard Heidenreich, Paul Gotthard Heinrich, Horst Günter Heintze, Eva Emma Martha Hempel, Adolf Hennecke, Johannes Werner Hering, Joachim Otto Heinz Herrmann, Hans-Joachim Erich Willi Hertwig, Werner Kurt Heynisch, Inge Anna Berta Hieblinger, Richard Johannes Hörnig, Karl Heinz Hoffmann, Gerda Holzmacher, Erich Honecker, Margot Honecker, Günther Fred Fritz Jahn, Werner Jarowinsky, Hans Gustav Ernst Jendretzky, Heinz Juch, Wolfgang Ernst Hermann Junker, Peter Georg Rudolf Kamps, Karl Walter Kayser, Gerhard Karl Oskar Kegel, Katharina Luise Eva Kern, Heinz Gustav Keßler, Kurt Bruno Kiesler, Kurt Kiess, Paul Werner Kirchhoff, Günther Rolf Gustav Kleiber, Rainer Hugo Knolle, Erwin Herrmann Kramer, Werner Günter Krolikowski, Alfred Kurella, Karl Heinrich Kuron, Werner Andreas Lamberz, Erich Rudolf Lange, Ingeburg Hanni Lange, Marianne Pauline Ottilie Lange-Büschel, Bruno Leo Lietz, Siegfried Lorenz
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
Hierarchie
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