Erntehilfe, Fabrikdienst und Landdienst: Bd. 6
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BArch NS 38/4011
II 451/2
BArch NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> Reichsstudentenführung >> Amt Politische Erziehung >> Hauptstelle Studentischer Einsatz >> Erntehilfe, Fabrikdienst und Landdienst
1938-1939
Enthält u.a.:
Besprechung zwischen Dr. Kästner und Kracke in der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung betr. Landdienst und Erntehilfe am 23. und 24. Apr. 1939;
Bericht des Reichseinsatzreferenten Kracke über eine Dienstreise in die Grenzmark und nach Berlin, Dez. 1938;
Besprechung der Arbeitsgemeinschaft "Das schöne Dorf" in Berlin am 15. Sept. 1938;
Bericht über die Einsatzbereisung der Gaue Pommern, Kurmark, Schlesien und Bayerische Ostmark, Aug. 1938;
Berichte über Besuche bei den Studentenführungen Erlangen, Würzburg und Frankfurt am Main, zu Kundgebungen in Dortmund, Wien und Innsbruck sowie einer Arbeitsbesprechung in Hannover, Mai-Juli 1938;
Reiseberichte über Besuche bei den Studentenführungen Göttingen und Braunschweig anlässlich von Namensverleihungen und über das Gaulager Soltau der Gaustudentenführung Ost-Hannover/ Weser-Ems, Jan. 1938;
Bericht des Leiters der Hauptstelle Studentischer Einsatz Karl Kracke über eine Reise zur Grenzlandtagung des BDO in Passau, o. Dat.;
Besprechung von Kottnig und Kracke über den Einsatz im Bereich Südost, Okt. 1938;
Amtsbesprechung des Amtes Politische Erziehung, Mai 1938, Juli 1938, März 1939
Besprechung zwischen Dr. Kästner und Kracke in der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung betr. Landdienst und Erntehilfe am 23. und 24. Apr. 1939;
Bericht des Reichseinsatzreferenten Kracke über eine Dienstreise in die Grenzmark und nach Berlin, Dez. 1938;
Besprechung der Arbeitsgemeinschaft "Das schöne Dorf" in Berlin am 15. Sept. 1938;
Bericht über die Einsatzbereisung der Gaue Pommern, Kurmark, Schlesien und Bayerische Ostmark, Aug. 1938;
Berichte über Besuche bei den Studentenführungen Erlangen, Würzburg und Frankfurt am Main, zu Kundgebungen in Dortmund, Wien und Innsbruck sowie einer Arbeitsbesprechung in Hannover, Mai-Juli 1938;
Reiseberichte über Besuche bei den Studentenführungen Göttingen und Braunschweig anlässlich von Namensverleihungen und über das Gaulager Soltau der Gaustudentenführung Ost-Hannover/ Weser-Ems, Jan. 1938;
Bericht des Leiters der Hauptstelle Studentischer Einsatz Karl Kracke über eine Reise zur Grenzlandtagung des BDO in Passau, o. Dat.;
Besprechung von Kottnig und Kracke über den Einsatz im Bereich Südost, Okt. 1938;
Amtsbesprechung des Amtes Politische Erziehung, Mai 1938, Juli 1938, März 1939
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, 1925-1945
Aktenführende Organisationseinheit: RSF
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
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