Protokoll Nr. 12/56.- Sitzung am 25. April 1956: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60589
DY 30/J IV 2/3A/511
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1956 >> April >> Protokoll Nr. 12/56.- Sitzung am 25. April 1956
1956
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/510 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 511 bis 512 Beschlussauszüge: DY 30/5291 Tagesordnungspunkte: 1. Beratung der Vorschläge der Abteilungen zur Auswertung der 3. Parteikonferenz - 2. Gehaltsregulativ für die Bezirksparteischulen, Kreisparteischulen und Betriebsparteikabinette - 3. Durchführung einer Feierstunde zum 1. Mai 1956 mit Prämiierung einiger Mitarbeiter des zentralen Parteiapparates - 4. Lehrgang für Politleiter der VEG an der Sonderschule des ZK in Liebenwalde - 5. Bestätigung von Büros der Bezirksleitungen, der 1. Kreissekretäre, der BPKK und BRK - 6. Delegierung von 15 Genossen auf den Lehrgang 1956/57 der Komsomolhochschule in Moskau - 7. Bestätigung von Parteiorganisatoren des ZK aus den Betrieben des Ministeriums für Berg- und Hüttenwesen - 8. Handelsrat der DDR bei der Botschaft der DDR in der Volksrepublik China - 9. Handelsrat der DDR bei der Botschaft der DDR in der Volksrepublik Polen - 10. Einsatz der Genossin Hilde Krasnogolowy - 11. Einsatz des Gen. Rainer Jeschky - 12. Delegierung des Vorsitzenden der LPG "Walter Ulbricht" in Merxleben, des Mitgliedes des ZK, Genossen Ernst Grossmann, zum Studium an der Hochschule für LPG in Meissen - 13. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten unserer Partei - 14. Einsatz eines technischen Übersetzers beim Genossen Ziller - 15. Bestätigung des Genossen Werner Schneidratus - 16. Bestätigung von Sektorenleitern in der Abteilung Außenpolitik und Internationale Verbindungen - 17. Erholungsurlaub in der SU für Manfred Gerlach, Generalsekretär der LDPD - 18. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Fritz Reuter, Berlin - 19. Teilnahme einer Delegation aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt an den Maifeierlichkeiten in Karlsbad, CSR - 20. Antrag des Genossen Grosse, Stellvertr. des Ministers im Ministerium für Schwermaschinenbau, auf Reise seiner Frau nach London - 21. Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 22. Besetzung der Ehrentribüne am 1. Mai 1956 - 23. Urlaub für den Genossen Kurt Hager - 24. Arbeitspläne der Abteilungen des ZK
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/510 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 511 bis 512 Beschlussauszüge: DY 30/5291 Tagesordnungspunkte: 1. Beratung der Vorschläge der Abteilungen zur Auswertung der 3. Parteikonferenz - 2. Gehaltsregulativ für die Bezirksparteischulen, Kreisparteischulen und Betriebsparteikabinette - 3. Durchführung einer Feierstunde zum 1. Mai 1956 mit Prämiierung einiger Mitarbeiter des zentralen Parteiapparates - 4. Lehrgang für Politleiter der VEG an der Sonderschule des ZK in Liebenwalde - 5. Bestätigung von Büros der Bezirksleitungen, der 1. Kreissekretäre, der BPKK und BRK - 6. Delegierung von 15 Genossen auf den Lehrgang 1956/57 der Komsomolhochschule in Moskau - 7. Bestätigung von Parteiorganisatoren des ZK aus den Betrieben des Ministeriums für Berg- und Hüttenwesen - 8. Handelsrat der DDR bei der Botschaft der DDR in der Volksrepublik China - 9. Handelsrat der DDR bei der Botschaft der DDR in der Volksrepublik Polen - 10. Einsatz der Genossin Hilde Krasnogolowy - 11. Einsatz des Gen. Rainer Jeschky - 12. Delegierung des Vorsitzenden der LPG "Walter Ulbricht" in Merxleben, des Mitgliedes des ZK, Genossen Ernst Grossmann, zum Studium an der Hochschule für LPG in Meissen - 13. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten unserer Partei - 14. Einsatz eines technischen Übersetzers beim Genossen Ziller - 15. Bestätigung des Genossen Werner Schneidratus - 16. Bestätigung von Sektorenleitern in der Abteilung Außenpolitik und Internationale Verbindungen - 17. Erholungsurlaub in der SU für Manfred Gerlach, Generalsekretär der LDPD - 18. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Fritz Reuter, Berlin - 19. Teilnahme einer Delegation aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt an den Maifeierlichkeiten in Karlsbad, CSR - 20. Antrag des Genossen Grosse, Stellvertr. des Ministers im Ministerium für Schwermaschinenbau, auf Reise seiner Frau nach London - 21. Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden - 22. Besetzung der Ehrentribüne am 1. Mai 1956 - 23. Urlaub für den Genossen Kurt Hager - 24. Arbeitspläne der Abteilungen des ZK
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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