Mannrecht und Geburtsbrief: Hans Wilhelm Rall
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 5268
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 13 Geburtsbriefe Hurler - Schatt
1659 Januar 31
Regest: Schultheiss, Bürgermeister und Gericht des Fleckens Eningen Uracher Amts bekennen: Hans Wilhelm Rall, Schreiner, der sich in Reitlingen verheiratet hat und sich dort bürgerlich einlassen will, ist als ehelicher Sohn des Jacob Rall, Becken und des Gerichts, und der Maria Bihler, am 25. Oktober 1634 jedoch nicht in Eningen, sondern in währender Flucht zu Reitlingen geboren worden. Seine Eltern sind vor ungefähr 30 Jahren in Eningen zu Kirche und Strasse gegangen. Er ist von Wilhelm Eger, gewesenem Rittmeister, Balthasar Lumpp, Zunftmeister in Reitlingen, und Agnes, Hausfrau des Georg Miller, Schultheissen selig, aus der Tauf gehoben worden. Von Leibeigenschaft ist er kraft der württ. Regalien und Freiheiten ledig und los.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Rückseite: Vorgelegt den 12. Februar 1659.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Rückseite: Vorgelegt den 12. Februar 1659.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Petschaft-Abdruck des Schultheissen und Unterschriften sämtlicher Richter:
Hans Jeger, Schultheiss
Peter Jeger
David ... (?)
Hans Wükh (?)
Ruprecht Hoffman
Anthoni Kelle
Caspar Kheckh
Jerg Rall
Michael Weil
... (?) Zimerman
Ulrich Leizy
Martin Dürr
Genetisches Stadium: Or.
Hans Jeger, Schultheiss
Peter Jeger
David ... (?)
Hans Wükh (?)
Ruprecht Hoffman
Anthoni Kelle
Caspar Kheckh
Jerg Rall
Michael Weil
... (?) Zimerman
Ulrich Leizy
Martin Dürr
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ