Privatpapiere Prof. Clemens Buscher (Bestand)
Show full title
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-N 26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis >> Nachlässe und personenbezogene Sammlungen
1861-1930
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen befanden sich ursprünglich im Besitz von Prof. Franz Hartig, der in Gamburg ein ehemals der Familie Buscher gehöriges Wohnhaus besaß. Von Franz Hartig wurden im Jahr 2008 anlässlich der projektierten Errichtung eines Buscher-Museums in Gamburg vorhandene Schriftdokumente der Familie Buscher zunächst dem Heimat- und Faschingsverein Gamburg, dann dem Kreisarchiv im Archivverbund Main-Tauber in Bronnbach übergeben. Mit den Nachfahren des 2013 verstorbenen Franz Hartig konnte 2016 ein Schenkungsvertrag abgeschlossen werden, der die Nutzung der Unterlagen regelt. Gegenständliches aus dem Nachlass Buscher, soweit sich solches im Gamburger Haus befand, ist mittlerweile im GBM Gamburger Buscher Museum zu sehen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Privatschriftgut des in Gamburg geborenen Künstlers Clemens Buscher (19.06.1855-08.12.1916) und seiner Ehefrau Doris (Theodora), geb. Budde. Es handelt sich dabei um einzelne künstlerische Arbeiten aus der Schul- und Studienzeit sowie aus seiner Tätigkeit als Professor an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf sowie als freischaffender Künstler. Der größere Teil der Überlieferung enthält Korrespondenz mit Familienangehörigen sowie Geschäfts- und Verwaltungsschriftgut des Haushalts von Buscher in Düsseldorf.
Einleitung: Die im vorliegenden Bestand StAWt-K N 26 versammelten Unterlagen befanden sich ursprünglich im Besitz von Prof. Franz Hartig, von Beruf Veterinär und aus einer Forstratsfamilie stammend. Franz Hartig besaß in Gamburg ein ehemals der Familie Buscher gehöriges Wohnhaus, in dem sich noch Schriftdokumente und Kunstgegenstände der Vorbesitzer fanden. Anlässlich der projektierten Errichtung eines Museums für die Künstlerbrüder Thomas und Clemens Buscher in Gamburg übergab Franz Hartig im Jahr 2008 die vorhandenen Schriftdokumente der Familie Buscher zunächst dem Heimat- und Faschingsverein Gamburg, dann dem Kreisarchiv im Archivverbund Main-Tauber in Bronnbach zur weiteren Verwahrung und Betreuung. Mit den Nachfahren des 2013 verstorbenen Franz Hartig konnte 2016 ein Schenkungsvertrag abgeschlossen werden, der die künftige Nutzung der Unterlagen regelt. Gegenständliches aus dem Nachlass Buscher, soweit sich solches im Gamburger Haus befand, ist mittlerweile im 2013 eröffneten GBM Gamburger Buscher Museum zu sehen. Das Schriftgut, dessen Zusammensetzung dem Zufall der Überlieferungsgeschichte geschuldet ist, wurde bald nach der Übergabe von Martina Heine verzeichnet, strukturiert und verpackt. Da die Rechtslage während dieser Verzeichnungsarbeiten noch nicht geklärt war, wurde von Kassationen abgesehen. Der Bestand enthält Privatschriftgut des in Gamburg geborenen Bildhauers Clemens Buscher (geb. 19.06.1855 in Gamburg, gest. 08.12.1916 in Düsseldorf) und seiner Ehefrau Doris (Theodora), geb. Budde. Es handelt sich dabei um einzelne künstlerische Arbeiten aus der Schul- und Studienzeit sowie aus seiner Tätigkeit als Professor an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf sowie als freischaffender Künstler. Der größere Teil der Überlieferung enthält Korrespondenz mit Familienangehörigen sowie Geschäfts- und Verwaltungsschriftgut des Buscher-Haushalts in Düsseldorf. Der Bestand umfasst insgesamt 69 Nummern im Umfang von 1,0 lfd.m. Wertheim-Bronnbach, im Dezember 2016 Claudia Wieland
Die Unterlagen befanden sich ursprünglich im Besitz von Prof. Franz Hartig, der in Gamburg ein ehemals der Familie Buscher gehöriges Wohnhaus besaß. Von Franz Hartig wurden im Jahr 2008 anlässlich der projektierten Errichtung eines Buscher-Museums in Gamburg vorhandene Schriftdokumente der Familie Buscher zunächst dem Heimat- und Faschingsverein Gamburg, dann dem Kreisarchiv im Archivverbund Main-Tauber in Bronnbach übergeben. Mit den Nachfahren des 2013 verstorbenen Franz Hartig konnte 2016 ein Schenkungsvertrag abgeschlossen werden, der die Nutzung der Unterlagen regelt. Gegenständliches aus dem Nachlass Buscher, soweit sich solches im Gamburger Haus befand, ist mittlerweile im GBM Gamburger Buscher Museum zu sehen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Privatschriftgut des in Gamburg geborenen Künstlers Clemens Buscher (19.06.1855-08.12.1916) und seiner Ehefrau Doris (Theodora), geb. Budde. Es handelt sich dabei um einzelne künstlerische Arbeiten aus der Schul- und Studienzeit sowie aus seiner Tätigkeit als Professor an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf sowie als freischaffender Künstler. Der größere Teil der Überlieferung enthält Korrespondenz mit Familienangehörigen sowie Geschäfts- und Verwaltungsschriftgut des Haushalts von Buscher in Düsseldorf.
Einleitung: Die im vorliegenden Bestand StAWt-K N 26 versammelten Unterlagen befanden sich ursprünglich im Besitz von Prof. Franz Hartig, von Beruf Veterinär und aus einer Forstratsfamilie stammend. Franz Hartig besaß in Gamburg ein ehemals der Familie Buscher gehöriges Wohnhaus, in dem sich noch Schriftdokumente und Kunstgegenstände der Vorbesitzer fanden. Anlässlich der projektierten Errichtung eines Museums für die Künstlerbrüder Thomas und Clemens Buscher in Gamburg übergab Franz Hartig im Jahr 2008 die vorhandenen Schriftdokumente der Familie Buscher zunächst dem Heimat- und Faschingsverein Gamburg, dann dem Kreisarchiv im Archivverbund Main-Tauber in Bronnbach zur weiteren Verwahrung und Betreuung. Mit den Nachfahren des 2013 verstorbenen Franz Hartig konnte 2016 ein Schenkungsvertrag abgeschlossen werden, der die künftige Nutzung der Unterlagen regelt. Gegenständliches aus dem Nachlass Buscher, soweit sich solches im Gamburger Haus befand, ist mittlerweile im 2013 eröffneten GBM Gamburger Buscher Museum zu sehen. Das Schriftgut, dessen Zusammensetzung dem Zufall der Überlieferungsgeschichte geschuldet ist, wurde bald nach der Übergabe von Martina Heine verzeichnet, strukturiert und verpackt. Da die Rechtslage während dieser Verzeichnungsarbeiten noch nicht geklärt war, wurde von Kassationen abgesehen. Der Bestand enthält Privatschriftgut des in Gamburg geborenen Bildhauers Clemens Buscher (geb. 19.06.1855 in Gamburg, gest. 08.12.1916 in Düsseldorf) und seiner Ehefrau Doris (Theodora), geb. Budde. Es handelt sich dabei um einzelne künstlerische Arbeiten aus der Schul- und Studienzeit sowie aus seiner Tätigkeit als Professor an der Kunstgewerbeschule Düsseldorf sowie als freischaffender Künstler. Der größere Teil der Überlieferung enthält Korrespondenz mit Familienangehörigen sowie Geschäfts- und Verwaltungsschriftgut des Buscher-Haushalts in Düsseldorf. Der Bestand umfasst insgesamt 69 Nummern im Umfang von 1,0 lfd.m. Wertheim-Bronnbach, im Dezember 2016 Claudia Wieland
Bestand
Heinz Bischof, Chronik der Buscher-Brüder : Ein vergessenes deutsches Künstlerschicksal, Tauberbischofsheim 1988
Budde, Doris (Theodora); Ehefrau von Clemens Buscher
Buscher, Doris (Theodora); Ehefrau von Clemens Buscher
Hartig, Franz; -2013
Düsseldorf D
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 2:40 PM CET