Dietrich, Doris * 30.08.1913
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 364/4638
UAT 364/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (III)
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (III) >> 1. Studierendenakten Schicht III: Allgemeine Serie A - Z >> D >> Da - Dm
1933
Enthält: Verweis(e):
UAT 126/107.
UAT 5/50, 163-223: imm. 23.10.1933=WS 1933/34.
UAT 126/107.
UAT 5/50, 163-223: imm. 23.10.1933=WS 1933/34.
Akte
Nachname: Dietrich
Vorname: Doris
Geburtsdatum: 30.08.1913
Geschlecht: weiblich
Fach: med.
Ort: aus Köln
Immatrikulation/Laufzeit: 1933-1938
Vater: [Dr.med.] Albert Dietrich (1873-1961), Prof. [für pathologische Anatomie] in Tübingen.
Mutter: [Otty (Ottilie) Dietrich geb. Wagner (1881-?).]
Weitere Verwandtschaft: Schwester der Margret Dietrich (1905-?), des Wolfgang Dietrich (1912-1974).
Letztbesuchter Studienort: 1933/34: Graz (1).
Beruf/Stand: Dr.med. Tübingen (1938/39); 1951 verh. Neyses und prakt. homöopatische Arztin in Stuttgart, verh. mit Dr.med. Otto Neyes.
Weitere Quellen/Literatur: Ärzte-Adreßbuch Nordwürttemberg 1951.
Dietrich, Doris (1913-)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-12-17T09:41:28+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
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- Bc 4.22 Studierenden- und Gasthörerakten, studentische Angelegenheiten (Tektonik)
- Studierendenabteilung (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (III) (Bestand)
- 1. Studierendenakten Schicht III: Allgemeine Serie A - Z (Gliederung)
- D (Gliederung)
- Da - Dm (Gliederung)