Handwerk
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D 150/772- 20
prefix: D 150/772-
D 150 Foto- und Bildsammlung
D 150 Foto- und Bildsammlung >> Mappen mit kleinformatigen Abzügen (bis A 4) >> Aktenplan-Überlieferung des Kulturamts >> Handwerk
Inhalt: Handwerk; Einzelhandel; Walz, Konditorei; Kronenstraße 19, Konditorei Walz; Silchers Volkslieder, Marzipanbuch (?); Messestand der Schokoladenfabrik Linke (um 1933); Linke, Schokoladen- und Pralinenfabrikation; Leli (Leopold Linke), Schokoladenfabrikation Schokoladenfabrik Linke; Pralinenfabrik Linke; Feilenhauerei Lutz; Marktgasse 12, Feilenhauerei Lutz (?); Kupferschmiede Wolff; Kornhausstraße 12 (?), Kupferschmiede Wolff; Wolff, Kupferschmied; Buchbinder Hirth; Hirth, Buchbinder; Backwaren, schwäbische; Brezeln; Geigenbauer; Gunzert, Ludwig (Friseur); Friseur Gunzert; Kornhausstraße 02, Friseur Gunzert; Sägefahrzeug 1946; Dorfstraße 59, Küferei; Küferei Dorfstraße 59; Lustnau, Dorfstraße 59, Küferei 1930; Zimmerleute; Schuhmacherwerkstatt, Dorfstraße 33; Dorfstraße 33, Schuhmacherwerkstatt; Lustnau, Dorfstraße 33, Schuhmacherwerkstatt; Märkle, Karl (Schuhmacher); Bäckerhandwerk, Ehrentafel; Bäckerhandwerk, "ABC"; Baugewerbe; Arbeiter des Baugewerbes; Möbel der Firma Brösamle; Brösamle, Möbelfirma; Scherenschleifer; Schlosserinnung Tübingen; Chanukka-Leuchter; Goldschmied Kommerell, Chanukka-Leuchter; Kommerell, Goldschmied, Chanukka-Leuchter; Juden, Chanukka-Leuchter mit Tübinger Stadtmarke; Büchsenmacher Schäfer; Schäfer, Gustav (Büchsenmacher); Hafnerwerkstatt in Nehren; Töpferwerkstatt in Nehren; Klett, Georg, Hafnerwerkstatt in Nehren; Nehren, Hafnerwerkstatt Klett; Wagnerhandwerk
Fotopapier (SW)
Bild / Fotografie
Gunzert, Ludwig, Friseur
Hirth, N.N., Buchbinder
Klett, Georg
Kommerell, N.N., Goldschmied
Märkle, Karl, Schuhmacher
Schäfer, Gustav, Büchsenmacher
Wolff, N.N., Kupferschmied
Lustnau, Dorfstraße 33, Schuhmacherwerkstatt, ~~~
Lustnau, Dorfstraße 59, Küferei 1930, ~~~
Nehren, Hafnerwerkstatt Klett, ~~~
Tübingen, Dorfstraße 33, Schuhmacherwerkstatt
Tübingen, Dorfstraße 59, Küferei
Tübingen, Kornhausstraße 02, Friseur Gunzert
Tübingen, Kornhausstraße 12 (?), Kupferschmiede Wolff
Tübingen, Kronenstraße 19, Konditorei Walz
Tübingen, Marktgasse 12, Feilenhauerei Lutz (?)
Arbeiter des Baugewerbes
Backwaren, schwäbische
Baugewerbe
Brezeln
Brösamle, Möbelfirma
Buchbinder Hirth
Bäckerhandwerk, ABC
Bäckerhandwerk, Ehrentafel
Büchsenmacher Schäfer
Chanukka-Leuchter
Einzelhandel
Feilenhauerei Lutz
Friseur Gunzert
Geigenbauer
Goldschmied Kommerell, Chanukka-Leuchter
Hafnerwerkstatt in Nehren
Handwerk
Juden, Chanukka-Leuchter mit Tübinger Stadtmarke
Kupferschmiede Wolff
Küferei Dorfstraße 59
Leli (Leopold Linke), Schokoladenfabrikation Schokoladenfabrik Linke
Linke, Schokoladen- und Pralinenfabrikation
Messestand der Schokoladenfabrik Linke (um 1933)
Möbel der Firma Brösamle
Pralinenfabrik Linke
Scherenschleifer
Schlosserinnung Tübingen
Schuhmacherwerkstatt, Dorfstraße 33
Silchers Volkslieder, Marzipanbuch (?)
Sägefahrzeug 1946
Töpferwerkstatt in Nehren
Wagnerhandwerk
Walz, Konditorei
Zimmerleute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ