Brandenburg, Hannover (luth.), Hannover (ref.)
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 502 Fasc. 2
502 Fasc. 1 / 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1934 - 1937
Enthält: Brandenburg Rundbrief der Bekennenden Kirche Berlin-Brandenburg an die Mitglieder der Bekenntnisgemeinschaften, Nr. 1 - 7, 9 - 12 (und Sonderausg. v. 31.10.1935) betr. kirchliche Lage (Rechtslage) im Reich und in einzelnen Landeskirchen, Nachrichten aus Berlin und Brandenburg, (tw. mehrere Ex.), 8.11.1934 - 31.10.1935; Bestimmungen der Bekennenden Kirche (Okt. 1934 - Juli 1935) über die Pfarrervorbildung in den Kirchenprovinzen Berlin-Brandenburg und Grenzmark (Flugblatt), o.D.; Vikar W. Brandenburg (Seelow i. Mark) an die Staatspolizeistelle in Frankfurt a.O. betr. Verbot der Abhaltung von Bibelstunden in Privathäusern, 29.8.1935; O. Dibelius an die Brandenburger Brüder betr. u.a. geistliche Leitung und Kirchenausschuss, Anf. Aug. 1936; Arbeitsruf des Rates der Bekennenden Kirche in der Mark Brandenburg an die Bekennenden Gemeinden, o.D. Hannover (luth.) Gutachten (aus der Landeskirchlichen Sammlung) zur Übertragbarkeit der gesetzgebenden und kirchenregimentlichen Befugnisse der hannoverschen Landeskirche (luth.) auf die Organe der Deutschen Evangelischen Kirche unter Wahrung des Bekenntnisstandes, 9.5.1934 und ohne Verfasser; Rundbrief der Bekenntnisgemeinschaft der Ev. - Luth. Landeskirche Hannover an die Mitglieder, Nr. 19 - 23, 25 - 28 betr. u.a. Mitteilungen zur kirchlichen Lage im Reich und in einzelnen Landeskirchen (v.a. in Hannover, Württemberg und Bayern), Informationen über die Deutschen Christen, Bericht über die Kirchenversammlung von Landsbischof Marahrens (Vortrag "Der Weg zur Einheit der Deutschen Evangelischen Kirche", Sept. (?) 1934), Proteste von Marahrens gegen Rechtsbrüche hinsichtlich der Eingliederung der Landskirche, 13.9. - 16.11.1934; Schreiben von Landesbischof Marahrens, Präses Koch, Oberkirchenrat Breit u.a. betr. Einsetzung der Vorläufigen Kirchenleitung, 23.11.1934; P. Friedrich Duensing (Steyerberg) an einen Amtsbruder betr. Rechtslage im Reich und in Hannover, 23.11.1934 Hannover (ref.) Rundbrief der Bekenntnisgemeinschaft innerhalb der ref. Landeskirche der Provinz Hannover, Nr. 10, 15 und 22 betr. u.a. Lage in der Deutschen Evangelischen Kirche, Mitteilungen aus den Landeskirchen und Provinzen, Nachrichten aus der Reformierten Kirche (Beschlüsse der 2. Freien Ref. Synode in Siegen u.a. zum Zusammenschluss der ref. Gemeinden Deutschlands), 4.3.- 8.8.1935 Rundbrief der Bekenntnisgemeinschaften innerhalb der ev. - ref. Landeskirche der Provinz Hannover undinnerhalb der Lippischen Landeskirche, 29.9. und 23.10.1935
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ
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