Kreisgelder betr. ab 1724.
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01.01.02 A, A 2446
Co 141
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.08 Finanzwesen >> 2.08.02 Steuersachen >> Sonstige direkte Steuern
1724 - 1843
Enthält: Das zu Lemgo einquartierte Kreiskontingent betr. (Vergl. auch Militaria/Mi) Mi 72, 1727; Zu Behuf der Festung Philippsburg auf dem Reichstag zu Augsburg bewilligte Römermonate betr. 1733-1734; Zum Krieg gegen Frankreich bewilligte Römermonate betr. 10. November 1734; Einquartierung der Kreistruppen in Lemgo betr. 1734; Zeitungsnachrichten 1734; Extract Kölnischen Kreistagsschlusses; Reichsgutachten die Reichskriegs-Gegendeclaration wider Frankreich betr. 1734; Kaiserliche Kommissions-Decret etc. 1734; Abschrift der Kaiserlichen Kriegserklärung 1734; Kaiserliche Rescript an das Domkapitel zu Paderborn 1734 (Vergl. hierzu auch Militaria/Mi); Varia die Repartition der Kontribution betr.; Varia Kreisgeld betr. 1780-1795; Ermäßigung der Kreisgelder betr. 1843
Archivale
Bemerkung: Weitere Akten betr. Kreisgelder bei den
Landtagsakten des 18. Jhts (Vergl. La 15)
Landtagsakten des 18. Jhts (Vergl. La 15)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ