11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 026 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 1. Leitungstätigkeit >> 1.1 Generaldirektor und Direktor (1764-1836) >> 1.1.4 Anleitung der Akademie Leipzig (1764-1876)
1832 - 1841
Enthält u.a.: Schriftwechsel des Generaldirektors mit dem Königlich-Sächsischen Kriegsministerium, dem Ministerium des Innern u. der Kunstakademie Leipzig.- Schriftwechsel des Akademischen Rats mit der Kunstakademie Leipzig, dem Finanzministerium u. Professoren.- Wohnung an der Akademie.- Lehrmaterial.- Einrichtungsgegenstand.- Gratifikationen.- Raumverhältnis.- Stundenplan.- Reisebericht.- Bildtransport.- Rechnung Nebenaufwand, 1832 bis 1839.- Bauarbeit Modellsaal, 1832.- Anatomie-Unterricht, 1832, 1833.- Rezeptionsgegenstand.- Mobiliar Unterrichtsräume, 1832, 1833, 1834, 1837.- Errichtung einer Kunst- u. Handwerksschule in Leipzig, 1828, 1833.- Anschaffung von Lehrmitteln, 1833, 1835, 1839, 1840, 1841.- Akademieräume im Steuerlokal, 1833.- Dresdner Kunstausstellung, 1827 - 1830, 1833, 1835 - 1837.- Vergabe von Stipendien aus der Weidemannschen Stiftung, 1833.- Zöglinge im Kunstverein, 1833.- Bezahlung des Personals, 1834.- Gemälde Faust von Ludwig Schnorr, 1834.- Militärdienst der Zöglinge, 1834.- Skelettreinigung, 1835.- Zeichnung nach dem Gliedermann u. Akt nach dem Leben, 1834, 1836, 1838.- Auflösung Zeichenschule Meißen, 1836.- Reorganisation der Kunstakademie, 1836.- Holzdeputat, 1837 - 1839.- Bericht von Schnorr über seine Aufgaben als Direktor, 1837.- Ferienregelung, 1838.- Errichtung Baugewerkschule Leipzig, 1838.- Dazu Jahresetat, Vorschriften, Besetzung Unterlehrerstelle, Bericht zur Ausbildungs- u. Raumsituation, Erstellung eines Siegels, 1838, 1839.- Aufgaben des Direktors u. der Abteilungen, 1839.- Schülerverzeichnis mit Gebührenregelung, 1839, 1840.- Einrichtung Modell- u. Gipssaal, 1840.- Erweiterung Zeichensaal, 1840.- Unterricht im freien Handzeichnen, 1841.-
Geutebrück, 1828, 1833, 1834, 1838.- Haubold, 1832, 1833, 1834.- Schnorr, 1833, 1837, 1841.- Konrad, 1833.- Aulich, 1833.- Grünler, 1833.- Richter, 1833.- Eckard, 1833.- Esche, 1833.- Heinrich Ploß, 1835.- Ramsthal, 1836.- Moritz Müller, 1836.- Vitzthum von Eckstädt, 1837.- Dietze, 1837, 1838, 1839.- Brauer, 1837, 1838.- Friedrich Wilhelm Brauer, 1839, 1841.- Heinrich Brauer, 1839.- G.A. Hennig, 1839, 1841.- Schütz.
Geutebrück, 1828, 1833, 1834, 1838.- Haubold, 1832, 1833, 1834.- Schnorr, 1833, 1837, 1841.- Konrad, 1833.- Aulich, 1833.- Grünler, 1833.- Richter, 1833.- Eckard, 1833.- Esche, 1833.- Heinrich Ploß, 1835.- Ramsthal, 1836.- Moritz Müller, 1836.- Vitzthum von Eckstädt, 1837.- Dietze, 1837, 1838, 1839.- Brauer, 1837, 1838.- Friedrich Wilhelm Brauer, 1839, 1841.- Heinrich Brauer, 1839.- G.A. Hennig, 1839, 1841.- Schütz.
Bestand: Kunstakademie
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ
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- 02.03.06.01 Ministerium, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
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- 1. Leitungstätigkeit (Gliederung)
- 1.1 Generaldirektor und Direktor (1764-1836) (Gliederung)
- 1.1.4 Anleitung der Akademie Leipzig (1764-1876) (Gliederung)