Festschriften von Vereinen, Organisationen und Betrieben
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FA Flöttmann, 534
FA Flöttmann Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann
Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann >> 02 Drucksachen >> 02.06 Prospekte, Broschüren, Berichte, Druck- und Festschriften
1937 - 1996
Enthält: enthält: - 40 Jahre Werkmeister Gesangverein Gütersloh, 1967 - 50 Jahre Bachchor Gütersloh 1946 - 1996 - 25 Jahre Günther Schöps aus Breslau, 01.04.1954 - 10 Jahre Verband Deutscher Kur- und Fremdenverkehrsfachleute (VDKF) - Zur Erinnerung an die Festveranstaltungen am 01. April 1957 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Gebr. Bartels GmbH - 50 Jahre Bäuerliche Ein- und Verkaufsgenossenschaft Gütersloh 1905 - 1955 - Festschrift des Verbands Deutscher Nichtbundeseigener Eisenbahnen (VDNE) zur Deutschen Verkehrsausstellung, 1953 - 50 Jahre C. H. Diestelkamp, 1947 - 100 Jahre Marten Westfälische Dauerwurst 1855 - 1955 - Gütersloher Fleischwarenfabrik J. F. Marten AG - Werden und Wirken 1855 - 1955 - 50 Jahre Möbelfabrik Flötotto - Denkschrift anlässlich der Einweihung des Neubaus der Städtischen Sparkasse am 11.10.1937 - 100 Jahre Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) 1884 - 1984
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ