Biografisches Material
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BArch N 2506/21
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
Kuckhoff, Greta >> N 2506 Kuckhoff, Greta >> Persönliches und Biografisches >> Biografisches
1937-1981
Enthält u.a.:
Haushaltsbuch, 1937
Ule. Frühe Erinnerungen aus Niederschriften, 1939-1940
Termine und Daten, ausgezogen aus einem bleistiftgeschriebenen Haftkalender, 1943, dabei ms. Abschrift
Wunschzettel für Hausrat, Juni 1945
Lebensläufe und Kurzbiografien, 1945-1952
Eigene autobiografische Aufzeichnungen
Steuerangelegenheiten als anerkanntes Opfer des Faschismus, Gehalts- und Honorarabrechnungen 1946-1947
Bitte an den Magistrat von Groß-Berlin um Entlassung als stellvertretende Leiterin der Abteilung für Ernährung zum 31.12.1946
Interzonen-Reisegenehmigung, Mai 1947
Bitte des Berliner Rundfunks an den Alliierten Militärgerichtshof (Nürnberg), um Genehmigung der Teilnahme von Greta Kuckhoff am Prozess gegen die IG Farben und den Flick-Konzern, Mai 1947
Personalfragebogen, 1947
Bescheid über Witwenrente, 1951
Reise nach Aachen.- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Aachener Passbüros, Febr. 1952
Greta Kuckhoff - Zu ihrem 50. Geburtstag, in: Deutsche Finanzwirtschaft, Nr. 32, 1952
Unser Porträt [Greta Kuckhoff], von Lea Grundig, in: Stimme des Friedens. Informationsorgan des Deutschen Friedensrates, 3/1961
Glückwünsche zum Banner der Arbeit, 1962
Quittung für Ruderjolle Anka, 1972
Geburtstagsglückwünsche, u. a. von Otto Winzer, Ursel und Fritz Rathig, 1972-1977
Versicherungsangelegenheiten, 1977
Ansprache von Werner Rümpel, Generalsekretär des Friedensrates der DDR, anlässlich der Beisetzungsfeierlichkeiten für Greta Kuckhoff, 26. Nov. 1981
Ergänzungsblatt zum Formular zur Ausstellung eines Diplomaten- oder Dienstpasses, o. Dat.
Aufstellung der Orden und Auszeichnungen, o. Dat.
Verzeichnis privater Filmaufnahmen
Haushaltsbuch, 1937
Ule. Frühe Erinnerungen aus Niederschriften, 1939-1940
Termine und Daten, ausgezogen aus einem bleistiftgeschriebenen Haftkalender, 1943, dabei ms. Abschrift
Wunschzettel für Hausrat, Juni 1945
Lebensläufe und Kurzbiografien, 1945-1952
Eigene autobiografische Aufzeichnungen
Steuerangelegenheiten als anerkanntes Opfer des Faschismus, Gehalts- und Honorarabrechnungen 1946-1947
Bitte an den Magistrat von Groß-Berlin um Entlassung als stellvertretende Leiterin der Abteilung für Ernährung zum 31.12.1946
Interzonen-Reisegenehmigung, Mai 1947
Bitte des Berliner Rundfunks an den Alliierten Militärgerichtshof (Nürnberg), um Genehmigung der Teilnahme von Greta Kuckhoff am Prozess gegen die IG Farben und den Flick-Konzern, Mai 1947
Personalfragebogen, 1947
Bescheid über Witwenrente, 1951
Reise nach Aachen.- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Aachener Passbüros, Febr. 1952
Greta Kuckhoff - Zu ihrem 50. Geburtstag, in: Deutsche Finanzwirtschaft, Nr. 32, 1952
Unser Porträt [Greta Kuckhoff], von Lea Grundig, in: Stimme des Friedens. Informationsorgan des Deutschen Friedensrates, 3/1961
Glückwünsche zum Banner der Arbeit, 1962
Quittung für Ruderjolle Anka, 1972
Geburtstagsglückwünsche, u. a. von Otto Winzer, Ursel und Fritz Rathig, 1972-1977
Versicherungsangelegenheiten, 1977
Ansprache von Werner Rümpel, Generalsekretär des Friedensrates der DDR, anlässlich der Beisetzungsfeierlichkeiten für Greta Kuckhoff, 26. Nov. 1981
Ergänzungsblatt zum Formular zur Ausstellung eines Diplomaten- oder Dienstpasses, o. Dat.
Aufstellung der Orden und Auszeichnungen, o. Dat.
Verzeichnis privater Filmaufnahmen
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ