Johann, Bischof zu Münster, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Bayern, verkauft mit Zustimmung des Domdekans und -kapitels für eine insbesondere zur Einlösung der Schlösser Ahaus (Ahus) und Ottenstein (Ottestteine) sowie des Vestes Sandwelle (Zantwelle), die von seinem verstorbenen Vorgänger, Herrn Walram von Moers (Moirße), versetzt worden waren, verwandte Geldsumme an Bernhard Hoffsleger, Dekan, Bernhard Hardinck, Senior, Johannes Wynen, Johannes Molner, Hermann Himber, Bernhard van Nede, Rotger Debeldes, Werner Schuckinch, Peter Petri und Johannes Burman, Kanoniker und Kapitel der Kirche St. Remigii in seiner Stadt Borken (Borcken), seinen und des Stifts Zehnten bei Borken, genannt "des Herrn Zehnt von Münster", samt Zubehör als freies Eigen. Auflassung und Währschaftsversprechen des Bischofs. Siegelankündigung desselben und des Domkapitels. upp sunte Katherinen dach der hilgen juncfrouwen

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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