Verkauf eines Ackers im Engental in Vorra durch Kunigunda Ziegler an Benedikt Gottlieb von Schwarz
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E 49/II Nr. 3255
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
29.04.1910
Enthält:
1910 April 29: Kaufvertrag. Die Landwirtswitwe Kunigunda Ziegler geb. Geng, Vorra Haus Nr. 52, verkauft an Benedikt Gottlieb von Schwarz, derzeit in Berlin und daher vertreten durch Michael Leimberger, Gutsverwalter in Unterartelshofen, die Plan Nr. 600 = Acker im Engenthal. Sie handelt auch für ihre minderjährigen Kinder:
Johann, geb. 1898 März 7.
Anna, geb. 1899 April 27.
Konrad, geb. 1904 September 27.
1910 April 29: Kaufvertrag. Die Landwirtswitwe Kunigunda Ziegler geb. Geng, Vorra Haus Nr. 52, verkauft an Benedikt Gottlieb von Schwarz, derzeit in Berlin und daher vertreten durch Michael Leimberger, Gutsverwalter in Unterartelshofen, die Plan Nr. 600 = Acker im Engenthal. Sie handelt auch für ihre minderjährigen Kinder:
Johann, geb. 1898 März 7.
Anna, geb. 1899 April 27.
Konrad, geb. 1904 September 27.
Archivale
Indexbegriff Person: Leimberger, Michael (Verwalter Artelshofen)
Indexbegriff Person: Schwarz, Benedikt Gottlieb von
Indexbegriff Person: Ziegler, Anna (Vorra)
Indexbegriff Person: Ziegler, Johann (Vorra)
Indexbegriff Person: Ziegler, Konrad (Vorra)
Indexbegriff Person: Ziegler, Kunigunda geb Geng (Vorra)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Weitere Orte
Indexbegriff Person: Schwarz, Benedikt Gottlieb von
Indexbegriff Person: Ziegler, Anna (Vorra)
Indexbegriff Person: Ziegler, Johann (Vorra)
Indexbegriff Person: Ziegler, Konrad (Vorra)
Indexbegriff Person: Ziegler, Kunigunda geb Geng (Vorra)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Weitere Orte
Artelshofen - Unteres Dorf
Berlin
Vorra, Engental
Vorra, Fl.Nr. 600
Vorra, Haus Nr. 52
Kaufvertrag
Landwirtswitwe
Vertreter
Gutsverwalter Artelshofen
Verwalter Artelshofen
Flurname
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ