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N11/0040
Vorl. Nr.: 34
N11 Schenkung von Herrn Siegfried Krakow
Schenkung von Herrn Siegfried Krakow >> 01. Schenkung von Herrn Siegfried Krakow
1986 - 1990
1. Wole Soyinka, Literatur-Nobelpreisträger 1986<lb/>2. Biographisches -Gratulation Wieland Herzfelde zum 90. Geburtstag von Dieter Schiller<lb/>3. TORSO HISTORIE-DDR Lyrik aus der Sicht der achtziger Jahre von Peter Gehirsch 1988<lb/>4. Bernardo Bertolucci über seinen Film "Der letzte Kaiser" 1988<lb/>5. Barlach-Gedenken 1988<lb/>6. Pflanzstätte Galerie - Gespräch mit Horst Jähner<lb/>7. Zum Kongress bildender Künstler 1988<lb/>8. Kultur 1988<lb/>9. Vor dem XI. Bundeskongreß des Kulturbundes -Kultur als Gewohnheit 1987<lb/>10. Zum 150.Todestag Georg Büchners am 19.02.1987<lb/>11. Künstler und Schriftsteller 1987<lb/>12. Ein scharfer Beobachter des Lebens - zum 75.Geburtstag des Schriftstellers Erwin Strittmatter 1987<lb/>13. Der Wirklichkeit auf die Sprünge helfen, der Schriftsteller Fritz Rudolf Fries 1987<lb/>14. "Ich bin ein Schreiber von Chroniken..", Gespräche mit Christoph Hein 1989<lb/>15. Glashaus, Erzählungen von Angela Krauß 1989<lb/>16. Jugend und Geschichte in der DDR Lyrik, Gespräche mit dem Schriftsteller Manfred Wolter, 1988<lb/>17. Lächerliche Verzweiflung Verzweifeltes Lachen, Zum Tode von Samuel Beckett 1990<lb/>18."Der Schönheit Wurzel IST-DAS Wagnis", Boris Pasternack 10.02.1890-31.05.1960, 1990<lb/>19. So begann ich zu schreiben, Eine autobiographische Skizze von Fritz Meyer-Scharffenberg, 1987<lb/>20. Gespräch mit den Autoren Elisabeth Wesuls und Gerd Adolff, 1989<lb/>21. Betrachtung zu Erik Neutsch "Claus und Claudia" von Klaus Höpcke, 1989<lb/>22. Vertauschte Leben, Anna Achmatowa 23.6.1889-05.3. 1966, Uwe Grüning: Beim Nachdichten der "Nördlichen Elegien", 1989<lb/>23. Eindrücke von der Arbeit der Sowjetischen Kulturfonds in Usbekistan, von Wilfried Geißler, 1989<lb/>24. Lebensdaten Sigmund Freud zum 50.Todestag, 1989<lb/>25. Interview mit Helke Misselwitz zu ihrem Film "Winter ade", 1989<lb/>26. Der Schatten Vietnam von Frank McConnell, 1989<lb/>27. Zur Uraufführung von Christoph Heins "Die Ritter der Tafelrunde" am Staatsschauspiel Dresden, 1989<lb/>28. "Die andere Liebe" Protokoll einer Filmdiskussion, 1989<lb/>29. Der sowjetische Schriftsteller Anatoli Pristawkin über sich und sein Buch "Schlief ein goldnes Wölkchen"<lb/>30. Heiner Müller inszenierte "Hamlet/Maschine" von Shakespeare/Müller im Deutschen Theater Berlin, 1990<lb/>31. Ich bin ein Verbrecher von Alexander Diete, 1990<lb/>32. PRO DOMO, Günter Kunnert<lb/>33. Aus Angst vor dem Fall haben wir mitgemacht, Gespräch mit dem Schriftsteller Norbert Bleisch, 1990
Darin: weiter Zeitungsausschnitte -Biografisches -Buchbesprechungen -
Darin: weiter Zeitungsausschnitte -Biografisches -Buchbesprechungen -
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ