Akten der Schützengesellschaft
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Hubertus Kerpen, 21
Hubertus Kerpen Depositum der Hubertus-Schützengesellschaft Kerpen
Depositum der Hubertus-Schützengesellschaft Kerpen >> Schriftverkehr
1851 - 1853
Enthält: Verfügung Adam Teschs an den Vorstand, ihn aus der Schützen-Gesellschaft zu streichen, Einnahmen und Ausgaben, Schießliste (Scheibenschießen), Niederschriften der verschiedenen Versammlungen mit Unterschriften, Vollmachten an einzelne Mitglieder für das Eintreiben von Geld, Bestimmungen über Schützenfeste, Einladungen der Vorstände der Schützengesellschaften von Frechen, Bergheim u. Mühlheim bzw. Ankündigen des eigenen Kommens, Anordnung zur Nachholung von Preis-und Sternenschießen, verschiedene Notizzettel, Verzeichnisse von sich bei einzelnen Mitgliedern befindendem Besitz der Gesellschaft, Quittungen, Vereinbarungen über Bewirtung und Mobiliar, Wahl und Ballotage, Aufforderung an Hubert Müller, mit Peter Joseph Rühseler über die von ihm gefundene Kanone zu verhandeln (26.Januar 1851), Beschluss über Ankauf der Kanone (3.Februar 1851), Verbot von Schießübungen während der Missionszeit und weitere Regelungen bzgl. Fahnen, Aufträge an einzelne Mitglieder, Beiträge einzutreiben, Aufnahme neuer Mitglieder und Ballotage, Bestimmungen über Teilnahme des Schützendieners (17.August 1851), Programm des Schützenfestes in Kerpen 1851, "Reglement über sämmtliches Schießen am Schützenfeste 1851".
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ