Reden und Aufsätze von Karl König und Mitarbeitern (XLV)
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 010 Nr. 324
B Rep. 010 Nr. LAB Rep. 10, Acc. 4253
Registratursignatur: B Rep. 010 Nr. schwarzer (blauer?) Punkt
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft
B Rep. 010 Senatsverwaltung für Wirtschaft >> 01. Senatoren >> 01.03. Karl König (1965 - 1975) >> 01.03.01. König: Öffentliche Auftritte und Publikationen
Mai 1968
Enthält: Grußwort zur Landesbezirkskonferenz der Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft, 18. Mai 1968.- Grußwort zum Kongress der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und der Deutschen Gesellschaft für Optometrie, 19. Mai 1968.- "Lage und Aussichten der Berliner Wirtschaft", in: Lebensmittelhandel.- Grußwort zur Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft selbständiger Unternehmer, 25. Mai 1968.- Rede auf der Konferenz der Länderwirtschaftsminister: "Die Lage der Berliner Wirtschaft und die Maßnahmen zu ihrer Weiterentwicklung", 25. Mai 1968.- Beitrag zur Rede des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz vor dem Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft (RKW).- Stellungnahme zu "Berlin - Wirtschaft und Politik - im Kern gesund?" des Republikanischen Clubs.- "Investitionsland Berlin", in: Rheinischer Merkur.
Archivale
Band: Bd.01
König, Karl
Schütz, Klaus
Lebensmittelhandel
Rheinischer Merkur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:49 MEZ
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