Grenzübergangsstellen zur CSFR
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DM 1/14709
BArch DM 1 Ministerium für Verkehrswesen
Ministerium für Verkehrswesen >> DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Teil Internationale Angelegenheiten >> Internationale Zusammenarbeit des Verkehrswesens >> Zusammenarbeit mit einzelnen Ländern >> CSSR >> Sonstige Zusammenarbeit
1976-1990
Enthält:
Gemeinsame Kommission Reiseverkehr DDR-CSFR
Erweiterung der GÜST DDR-CSFR
AG grenzüberschreitender Reiseverkehr - Überprüfung der Eisenbahn-GÜST
Straßen-GÜST Zinnwald-Convec
Schönberg-Vojtanov
Reitzenhain-Hora Sv. Sebastiana
Oberwiesenthal-Bozi Dar
Hellendorf-Petrovice
Neugersdorf-Rumburk
Neugersdorf-Aloisov
Neugersdorg-Zirikov
Seifhennersdorf-Varnsdorf
Grenzkommission DDR-CSSR
Zulassung von Bürgern der Mitgliedsländer des RGW an GÜST
Gemeinsame Kommission Reiseverkehr DDR-CSFR
Erweiterung der GÜST DDR-CSFR
AG grenzüberschreitender Reiseverkehr - Überprüfung der Eisenbahn-GÜST
Straßen-GÜST Zinnwald-Convec
Schönberg-Vojtanov
Reitzenhain-Hora Sv. Sebastiana
Oberwiesenthal-Bozi Dar
Hellendorf-Petrovice
Neugersdorf-Rumburk
Neugersdorf-Aloisov
Neugersdorg-Zirikov
Seifhennersdorf-Varnsdorf
Grenzkommission DDR-CSSR
Zulassung von Bürgern der Mitgliedsländer des RGW an GÜST
Ministerium für Verkehrswesen (MfV), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Abteilung für Internationale Angelegenheiten (I)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Verkehr, Post- und Fernmeldewesen (Tektonik)
- Ministerium für Verkehrswesen (Bestand)
- DM 1 Ministerium für Verkehrswesen.- Teil Internationale Angelegenheiten (Gliederung)
- Internationale Zusammenarbeit des Verkehrswesens (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit einzelnen Ländern (Gliederung)
- CSSR (Gliederung)
- Sonstige Zusammenarbeit (Gliederung)