Vorarbeiten und Vereinbarungen zum Spielfilm "Jud Süß" nach der Romanvorlage "Ich war Jud Süß"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 181
Ordner 9 Sympathy for the Devil 1 (STO 2002 ff.: Spielfilm über Marian)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.6. Projekte >> 3.6.2. Film- und Hörspielprojekte
(1945, 1985, 1990-1991) 2000-2002
Enthält:
- Schreiben an Michael Esser (unvollständig);
- Material und Korrespondenz zur Vorbereitung des Spielfilms "Jud Süß";
- Verträge und Vereinbarungen zwischen der Firma Dramaworks GmbH Berlin und Friedrich Knilli zur Herstellung des Spielfilms "Jud Süß";
- Präsentationstext "Ich war Jud Süß" der Firma Dramaworks GmbH Berlin vom 12.5.2000;
- Vertrag zwischen dem Beltz Verlag und der Firma Quadriga Film, 1985 (Kopie);
- Optionsvertrag zwischen Volker Tittel und Atudo Onyuro, 1990/1991 (Kopie);
- Eintragungsbestätigung für den Film "Jud Süß" vom 22.8.2000;
- Szenische Zusammenstellung von Texten "Ich war Jud Süß";
- Umfrage zum Entwurf "`Jud Süß` in Auschwitz. Die Anhörung des toten Hauptdarstellers Ferdinand Marian. Ein Cyber-Krimi. Die Story" (Kopie);
- Ideenskizze von Klaus Richter zum Kinofilmprojekt "Marian";
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Michael Esser, Max Tidof und Klaus Richter;
- Einträge zu Inge Koestler, Klaus Richter, Max Tidof und "Der Blaue Strohhut", in: IMDb;
- Liste der von Friedrich Knilli an Max Tidof verliehenen Filme;
- Übersicht der Projektplanung der Firma Dramaworks;
- Werbematerial zu Filmen mit Max Tidof: Flugblatt zum Film "Untersuchung an Mädeln", Prisma-Wochenmagazin zur Zeitung 4 (2001), Tagestipp "Dich schickt der Himmel", in: Berliner Zeitung vom 30.1.2001;
- Präsentationsunterlagen der Firma Boomtownmedia GmbH & Co KG (Kopie);
- Notizen von Friedrich Knilli;
Darin:
- Text "Geschichte der Übernahme der Rolle des `JUD SÜSS` durch Ferdinand Marian" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Textpassagen von Veit Harlan und Kristina Söderbaum über die Rollenübernahme von Ferdinand Marian (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie)
- Schreiben an Michael Esser (unvollständig);
- Material und Korrespondenz zur Vorbereitung des Spielfilms "Jud Süß";
- Verträge und Vereinbarungen zwischen der Firma Dramaworks GmbH Berlin und Friedrich Knilli zur Herstellung des Spielfilms "Jud Süß";
- Präsentationstext "Ich war Jud Süß" der Firma Dramaworks GmbH Berlin vom 12.5.2000;
- Vertrag zwischen dem Beltz Verlag und der Firma Quadriga Film, 1985 (Kopie);
- Optionsvertrag zwischen Volker Tittel und Atudo Onyuro, 1990/1991 (Kopie);
- Eintragungsbestätigung für den Film "Jud Süß" vom 22.8.2000;
- Szenische Zusammenstellung von Texten "Ich war Jud Süß";
- Umfrage zum Entwurf "`Jud Süß` in Auschwitz. Die Anhörung des toten Hauptdarstellers Ferdinand Marian. Ein Cyber-Krimi. Die Story" (Kopie);
- Ideenskizze von Klaus Richter zum Kinofilmprojekt "Marian";
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Michael Esser, Max Tidof und Klaus Richter;
- Einträge zu Inge Koestler, Klaus Richter, Max Tidof und "Der Blaue Strohhut", in: IMDb;
- Liste der von Friedrich Knilli an Max Tidof verliehenen Filme;
- Übersicht der Projektplanung der Firma Dramaworks;
- Werbematerial zu Filmen mit Max Tidof: Flugblatt zum Film "Untersuchung an Mädeln", Prisma-Wochenmagazin zur Zeitung 4 (2001), Tagestipp "Dich schickt der Himmel", in: Berliner Zeitung vom 30.1.2001;
- Präsentationsunterlagen der Firma Boomtownmedia GmbH & Co KG (Kopie);
- Notizen von Friedrich Knilli;
Darin:
- Text "Geschichte der Übernahme der Rolle des `JUD SÜSS` durch Ferdinand Marian" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Textpassagen von Veit Harlan und Kristina Söderbaum über die Rollenübernahme von Ferdinand Marian (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie)
2 cm
Akten
Deutsch
Eckerberg, Lennart; Diplomat, 1928-
Auschwitz (Oswiecim), Woiw. Kleinopolen [PL]; Konzentrationslager
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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