Akten des Landgrafen Philipp bezw. Sebastian Aitingers: Briefwechsel mit Dr. Gereon Sailer und Instruktionen für diesen. Dabei ein Bericht Sailers und Sebastian Aitingers zusammen, ein Bericht Aitingers allein und ein Brief des Augsburger Bürgers Philipp Walter
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3, 1439
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.5 Stadt Augsburg
1539-1547
Enthält: 1539-1547. Zum größten Teil veröffentlicht oder verarbeitet von Lenz, Briefwechsel Landgraf Philipps des Großmütigen von Hessen mit Bucer Bd. I S. 345 ff. 432 ff. und III S. 174 ff. Nachzutragen sind
Enthält: 1539 ohne Tag. Memorial für Sailer: Verhandlungen mit den Geheimen Räten zu Augsburg über die Bestellung der Hauptmannschaft beim Schmalkaldischen Bunde
Enthält: Verhältnis der Stadt zum Bischof von Augsburg
Enthält: Befestigung der Stadt
Enthält: Stellung zu Bayern und dem Schwäbischen Bunde. Verhandlungen mit Ulm und Straßburg wegen der Erweiterung des Schmalkaldischen Bundes
Enthält: Dezember 16. Landgraf an S. Antwort auf ein Schreiben Sailers vom 2. Dezember. Verhandlungen mit Dr. Eck und Pfalzgraf Ott Heinrich. Spaltung zwischen den Predigern und der Stadt Augsburg und Abreise Blaurers zu Bucer. Ablehnung einer Anleihe bei Jakob Herbrot durch den Landgrafen
Enthält: Dezember 16. Landgraf an S. Philipps Krankheit
Enthält: 1540 April 17. Landgraf an S. Philipps Zustand. Einladung Sailers
Enthält: Juni 21. S. an den Landgrafen. Überschickung eines Briefes von Dr. Eck. Öffentliche Reden eines Österreichers, der von Hagenau gekommen, über die Digamie. Sailers Bitte um Verhaltungsmaßregeln in dieser Sache. Geheime Unterhandlung mit dem Rentmeister zu Neuburg Gabriel Arnold. Pfalzgraf Ott Heinrichs Protest auf dem Hagenauer Tage gegen alle Maßnahmen wider die Evangelischen
Enthält: Juli 4. Landgraf an S. Antwort auf Sailers Schreiben vom 21. Juni
Enthält: Juli 18 (pr. 31. Juli). S. an den Landgrafen. Herzog Ott Heinrichs Verhalten zu Philipp. Wünscht, daß die Gesandten auf den evangelischen Tagen behutsamer wären und tunlichst immer dieselben geschickt würden. Dr. Ecks Gesinnung und Charakter. Ecks Schreiben wegen der Digamie und Bitte um ein Roß
Enthält: August 31. S. an den Landgrafen. Schickt Arzenei, entschuldigt sein Ausbleiben. Bemerkungen über die sozialen Verhältnisse in Augsburg, Geschlechter und Zünfte. Überschickung einer Büchse im Namen des Pfalzgrafen Ott Heinrich. Dr. Ecks Roß. Unbescheidenes und ungeschicktes Verhalten Weißenfelders. Herzog Ludwigs Rat zu Hagenau. Ecks Mitteilungen aus den Instruktionen auf den Tag zu Hagenau, Sendung eines Fähnleins an den König durch die Augsburger, wegen der mannigfachen Handelsbeziehungen zu den österreichischen Landen nicht abzuschlagen. Bayern schickt ihm gleichfalls Reiter und Knechte. Gerüchte von einem Tag zwischen Frankreich, Hessen und Kursachsen. Schenkt dem Landgrafen einen Klepper und bittet um einen sanft trabenden
Enthält: Ohne Datum. Landgraf an den Hofmarschall Friedrich v. Rolshausen. Beauftragt ihn, für Sailer ein Pferd zu kaufen
Enthält: 1541 August 22 (pr. 1. September). S. an den Landgrafen. Antwort auf ein Schreiben vom 8. August. Herzog Christophs von Württemberg Stellung zum evangelischen Bekenntnis bei der Versöhnung mit seinem Vater. Fürsprache für Augustin Ainkhurn und Hans Baur in deren Klage gegen den Statthalter und Heinrich Lersner
Enthält: August 26. S. an den Landgrafen. Antwort auf ein Schreiben vom 16. August. Krankheit des Bürgermeisters Rehlinger. Gerüchte von dem alten oder einem neuen Schwäbischen Bund. Verspottung der kleinen Türkenhilfe. Beleidigung des jungen Markgrafen von Baden durch Rogendorf zu München im Frauenzimmer
Enthält: September 28. Landgraf an S. Begleitschreiben zu einem an Herzog Wilhelm zu übermittelnden Briefe (Lenz III S. 185 Anm. 3). Arzeneien
Enthält: September 17 (pr. 2. Oktober). S. an den Landgrafen. Antwort auf ein Schreiben Philipps vom 28. August (Lenz III S. 147) und Bestätigung des Empfanges der 80 Exemplare des Dialogus. Bedrängung Sailers, Schertlins und Bers wegen ihrer Stellung zum Landgrafen
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 595
Enthält: 1539 ohne Tag. Memorial für Sailer: Verhandlungen mit den Geheimen Räten zu Augsburg über die Bestellung der Hauptmannschaft beim Schmalkaldischen Bunde
Enthält: Verhältnis der Stadt zum Bischof von Augsburg
Enthält: Befestigung der Stadt
Enthält: Stellung zu Bayern und dem Schwäbischen Bunde. Verhandlungen mit Ulm und Straßburg wegen der Erweiterung des Schmalkaldischen Bundes
Enthält: Dezember 16. Landgraf an S. Antwort auf ein Schreiben Sailers vom 2. Dezember. Verhandlungen mit Dr. Eck und Pfalzgraf Ott Heinrich. Spaltung zwischen den Predigern und der Stadt Augsburg und Abreise Blaurers zu Bucer. Ablehnung einer Anleihe bei Jakob Herbrot durch den Landgrafen
Enthält: Dezember 16. Landgraf an S. Philipps Krankheit
Enthält: 1540 April 17. Landgraf an S. Philipps Zustand. Einladung Sailers
Enthält: Juni 21. S. an den Landgrafen. Überschickung eines Briefes von Dr. Eck. Öffentliche Reden eines Österreichers, der von Hagenau gekommen, über die Digamie. Sailers Bitte um Verhaltungsmaßregeln in dieser Sache. Geheime Unterhandlung mit dem Rentmeister zu Neuburg Gabriel Arnold. Pfalzgraf Ott Heinrichs Protest auf dem Hagenauer Tage gegen alle Maßnahmen wider die Evangelischen
Enthält: Juli 4. Landgraf an S. Antwort auf Sailers Schreiben vom 21. Juni
Enthält: Juli 18 (pr. 31. Juli). S. an den Landgrafen. Herzog Ott Heinrichs Verhalten zu Philipp. Wünscht, daß die Gesandten auf den evangelischen Tagen behutsamer wären und tunlichst immer dieselben geschickt würden. Dr. Ecks Gesinnung und Charakter. Ecks Schreiben wegen der Digamie und Bitte um ein Roß
Enthält: August 31. S. an den Landgrafen. Schickt Arzenei, entschuldigt sein Ausbleiben. Bemerkungen über die sozialen Verhältnisse in Augsburg, Geschlechter und Zünfte. Überschickung einer Büchse im Namen des Pfalzgrafen Ott Heinrich. Dr. Ecks Roß. Unbescheidenes und ungeschicktes Verhalten Weißenfelders. Herzog Ludwigs Rat zu Hagenau. Ecks Mitteilungen aus den Instruktionen auf den Tag zu Hagenau, Sendung eines Fähnleins an den König durch die Augsburger, wegen der mannigfachen Handelsbeziehungen zu den österreichischen Landen nicht abzuschlagen. Bayern schickt ihm gleichfalls Reiter und Knechte. Gerüchte von einem Tag zwischen Frankreich, Hessen und Kursachsen. Schenkt dem Landgrafen einen Klepper und bittet um einen sanft trabenden
Enthält: Ohne Datum. Landgraf an den Hofmarschall Friedrich v. Rolshausen. Beauftragt ihn, für Sailer ein Pferd zu kaufen
Enthält: 1541 August 22 (pr. 1. September). S. an den Landgrafen. Antwort auf ein Schreiben vom 8. August. Herzog Christophs von Württemberg Stellung zum evangelischen Bekenntnis bei der Versöhnung mit seinem Vater. Fürsprache für Augustin Ainkhurn und Hans Baur in deren Klage gegen den Statthalter und Heinrich Lersner
Enthält: August 26. S. an den Landgrafen. Antwort auf ein Schreiben vom 16. August. Krankheit des Bürgermeisters Rehlinger. Gerüchte von dem alten oder einem neuen Schwäbischen Bund. Verspottung der kleinen Türkenhilfe. Beleidigung des jungen Markgrafen von Baden durch Rogendorf zu München im Frauenzimmer
Enthält: September 28. Landgraf an S. Begleitschreiben zu einem an Herzog Wilhelm zu übermittelnden Briefe (Lenz III S. 185 Anm. 3). Arzeneien
Enthält: September 17 (pr. 2. Oktober). S. an den Landgrafen. Antwort auf ein Schreiben Philipps vom 28. August (Lenz III S. 147) und Bestätigung des Empfanges der 80 Exemplare des Dialogus. Bedrängung Sailers, Schertlins und Bers wegen ihrer Stellung zum Landgrafen
Enthält: Oktober. Siehe Nr. 595
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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