Symphonie einer Weltstadt, oder Berlin - Wie es war (Teil 2)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140049/102
J 25_G221_140, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
1950
Enthält:
"Symphonie einer Weltstadt, oder Berlin - Wie es war" ist eine Dokumentation des Lebens in Berlin aus dem Jahr 1941
Filmdaten:
Deutscher Titel: Symphonie einer Weltstadt, oder Berlin - Wie es war
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: produziert 1941, jedoch erstaufgeführt 1950
Länge: 87 Minuten
Stab:
Regie: Leo de Laforgue
Drehbuch: Friedrich Luft
Produktion: Leo de Laforgue
Musik: Prof. Rudolf Kattnig nach Originalmusik von Paul Lincke, Walter Kollo, Otto Teich, Leo Leux
Kamera: Leo de Laforgue
Schnitt: Hans Dieter Schiller
Besetzung:
René Carol: Sänger
Madeleine Lohse: Sängerin
Inhalt:
Der Film ist wie eine nostalgische Stadtrundfahrt durch Berlin, bevor die Stadt durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Dieses Thema war bereits Ende der 1920er-Jahre sehr beliebt, wie auch ähnliche Produktionen, wie zum Beispiel der Stummfilm "Berlin - Die Sinfonie der Großstadt" aus dem Jahr 1927 belegen. "Berlin - wie es war" ist jedoch ein Film mit Ton, in dem Sinne, dass ein Sprecher die bewegten Bilder kommentiert, während entsprechende Musik den Text untermalt. Die Aufführung wurde jedoch von den Nationalsozialisten verboten, da schon kurze Zeit nach der Fertigstellung des Films das dargestellte Bild der Stadt sich durch Bombenschäden teilweise schmerzlich verändert hatte. So kam es erst im Jahre 1950 zur Uraufführung unter dem Titel "Berlin wie es war".
Der Film beginnt mit Luftaufnahmen von Berlin. Er lässt den Tag über Berlin anfangen und zeigt mehrere Szenen von Arbeiter Unter- und Übertage. Bilder aus dem Fenster in einem Hinterhof und auf das Straßenleben. Milch und andere Waren werden an der Straße verkauft. Die Natur erwacht an einem Fluss. Fischer holen die Netze ans Land. Reiter starten in einem Park. Es folgen Bilder mit Fassaden in der Stadt. Eine kleine Musikkapelle spielt am Rande eines Wochenmarktes, wo Fische und andere Lebensmittel verkauft werden. Eine Kutsche passiert die größten und modernsten Gebäude zwischen Tiergarten und dem Landwehrkanal. Schiffe werden beladen, Szenen aus dem Hafen. Es folgen Szenen vom alten Gendarmenmarkt, aus der Berliner U-Bahn, vom Kurfürstendamm, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, dem Alexanderplatz.
(Wikipedia)
"Symphonie einer Weltstadt, oder Berlin - Wie es war" ist eine Dokumentation des Lebens in Berlin aus dem Jahr 1941
Filmdaten:
Deutscher Titel: Symphonie einer Weltstadt, oder Berlin - Wie es war
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: produziert 1941, jedoch erstaufgeführt 1950
Länge: 87 Minuten
Stab:
Regie: Leo de Laforgue
Drehbuch: Friedrich Luft
Produktion: Leo de Laforgue
Musik: Prof. Rudolf Kattnig nach Originalmusik von Paul Lincke, Walter Kollo, Otto Teich, Leo Leux
Kamera: Leo de Laforgue
Schnitt: Hans Dieter Schiller
Besetzung:
René Carol: Sänger
Madeleine Lohse: Sängerin
Inhalt:
Der Film ist wie eine nostalgische Stadtrundfahrt durch Berlin, bevor die Stadt durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Dieses Thema war bereits Ende der 1920er-Jahre sehr beliebt, wie auch ähnliche Produktionen, wie zum Beispiel der Stummfilm "Berlin - Die Sinfonie der Großstadt" aus dem Jahr 1927 belegen. "Berlin - wie es war" ist jedoch ein Film mit Ton, in dem Sinne, dass ein Sprecher die bewegten Bilder kommentiert, während entsprechende Musik den Text untermalt. Die Aufführung wurde jedoch von den Nationalsozialisten verboten, da schon kurze Zeit nach der Fertigstellung des Films das dargestellte Bild der Stadt sich durch Bombenschäden teilweise schmerzlich verändert hatte. So kam es erst im Jahre 1950 zur Uraufführung unter dem Titel "Berlin wie es war".
Der Film beginnt mit Luftaufnahmen von Berlin. Er lässt den Tag über Berlin anfangen und zeigt mehrere Szenen von Arbeiter Unter- und Übertage. Bilder aus dem Fenster in einem Hinterhof und auf das Straßenleben. Milch und andere Waren werden an der Straße verkauft. Die Natur erwacht an einem Fluss. Fischer holen die Netze ans Land. Reiter starten in einem Park. Es folgen Bilder mit Fassaden in der Stadt. Eine kleine Musikkapelle spielt am Rande eines Wochenmarktes, wo Fische und andere Lebensmittel verkauft werden. Eine Kutsche passiert die größten und modernsten Gebäude zwischen Tiergarten und dem Landwehrkanal. Schiffe werden beladen, Szenen aus dem Hafen. Es folgen Szenen vom alten Gendarmenmarkt, aus der Berliner U-Bahn, vom Kurfürstendamm, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, dem Alexanderplatz.
(Wikipedia)
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Berlin B
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:26 PM CET
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