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Bildung eines Vereins von Sicherheitsbeamten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe und Ordnung, Bd. 11
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Enthält u. a.: Wochenbericht und vertrauliche Polizeiinformationen aus Dresden, Stuttgart, München, Berlin, Sonderhausen, Mainz, Hannover, Karlsruhe, Wien und Frankfurt.- Tätigkeit der Geschworenengerichte in Württemberg, S. 15b.- Aufenthalt des ungarischen Barons von Kisfaludy in London, S. 17.- Deutsche Flüchtlinge und Arbeiter in der Schweiz, S. 20 f., 59 ff.- Statuten und Grundsatzordnungen der "Religionsgesellschaft der freien Gemeinden" in Frankfurt/Main, S. 23b ff.- Die geheimen Gesellschaften in Frankreich, in: Mainzer Journal, Nr. 4 vom 5. Jan. 1852, (Zeitungsaufsatz), S. 39 ff.- Volkskalender, Neue Zeitrechnung, Allhusen-Verlag, Kiel 1850, S. 43 ff.- Gendarmeriebericht über den aus dem aufgelösten Arbeiterverbrüderungsverein entstandenen Gesangsverein "Arion" in Altenburg, S. 57 f.- Signalement des Schneiderburschen Franz Hinz wegen kommunistischer Betätigung, S. 73.- Aufrufe von August Willich, Carl Schurz (London), Louis Blanc gegen die Machtergreifung von Louis Napoleon in Frankreich, S. 78 ff.- Auflösung der Arbeitervereine, Arbeiterlesevereine, Guttenberg-Vereine und Association der Zigarettenarbeiter in Frankfurt/Main, S. 92.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.