Schwester Mechtild die Gulandin und ihre Schwester Gut im Frauenkloster zu Gmünd belehnen mit ihrem Gut zu Iggingen, worauf früher Hellewachs saß, Berthold, des alten Bachers Sohn.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S U 1319
B 177 S Bü 331
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.52 Iggingen >> 19.52.1 Amt und Dorf
1332 Mai 18 (Montag vor Urban)
Urkunden
Aussteller: Mechtild die Gulandin und ihre Schwester Gut im Frauenkloster zu Gmünd
Zeugen: Bruder Siegfried, der Klosterhofmeister; Ulrich Fuoz, Bürger zu Gmünd; Heinrich Zimmer, Bürger zu Gmünd; Beringer der Alte; Heinrich hinter dem Turn; Konrad Bühel von Iggingen; Rosenstein, Bruder des Konrad Bühel von Iggingen
Siegler: Liutpold von Rechberg, Kirchherr von Iggingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. eingenäht
Zeugen: Bruder Siegfried, der Klosterhofmeister; Ulrich Fuoz, Bürger zu Gmünd; Heinrich Zimmer, Bürger zu Gmünd; Beringer der Alte; Heinrich hinter dem Turn; Konrad Bühel von Iggingen; Rosenstein, Bruder des Konrad Bühel von Iggingen
Siegler: Liutpold von Rechberg, Kirchherr von Iggingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. eingenäht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Reichsstädte (Tektonik)
- Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt (Bestand)
- 19. Einzelne Orte (Gliederung)
- 19.52 Iggingen (Gliederung)
- 19.52.1 Amt und Dorf (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland