Kaufverträge der Wifo.- Einzelfälle: Bd. 5
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BArch R 125/414
BArch R 125 Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft
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1934-1945
Enthält:
Tanklager Bremen-Farge und Siedlung in Bremen-Blumenthal
Bleisch, Walter und Wilhelmine, Urk.-Nr. 1758 vom 07.10.1968
Bukowski, Walter und Bott, Annemarie, Urk.-Nr. 329 vom 29.02.1968
Busch, Meta, Urk.-Nr. 444 vom 18.03.1968
Doomann, Richard und Erna, Urk.-Nr. 876 vom 02.05.1969
Eckhoff, Alfred und Johanna, Urk.-Nr. 1374 vom 02.08.1968
Farge-Vegesacker Eisenbahn, Urk.-Nr. 777 vom 07.05.1968
Freie Hansestadt Bremen:
Urk.-Nr. 779 vom 07.05.1968
Urk.-Nr. 778 vom 07.05.1968
Urk.-Nr. 1881 vom 23.10.1968
Urk.-Nr. 51 vom 07.01.1969
Glombik, Reimund und Ursula, Urk.-Nr. 1757 vom 07.10.1968
Hobein, Klaus-Heiner und Henriette, Urk.-Nr. 1156 vom 04.07.1968
Jarosch, Ewald und Flohr, K. u. A., Urk.-Nr. 700 vom 30.04.1968
Jenß, Klaus und Helga, Urk.-Nr. 2390 vom 20.12.1968
Kelch, Reinhard und Elsa, Urk.-Nr. 1966 vom 04.11.1968
Kleine, Gerda, Urk.-Nr. 643 vom 23.04.1968
Kleine, Wilhelm, Urk.-Nr. 644 vom 23.04.1968
Krauleidis, Ernst, Urk.-Nr. 2179 vom 28.11.1968
Löffelholz, Rolf und Renate, Urk.-Nr. 752 vom 03.05.1968
Luer, Werner und Gertrud, Urk.-Nr. 2125 vom 21.11.1968
Milletat, Heinz und Meta, Urk.-Nr. 750 vom 03.05.1968
Posorski, Otto und Gertrud, Urk.-Nr. 1890 vom 25.10.1968
Reed, Marie, Urk.-Nr. 1497 vom 26.08.1968
Sprenger, Walter und Ella, Urk.-Nr. 208 vom 31.01.1969
Sudau, Rudolf und Dora, Urk.-Nr. 232 vom 15.07.1968 und Urk.-Nr. IH 702/68 vom 25.07.1968
Schulze, Dieter und Inge, Urk.-Nr. 513 vom 17.03.1969
Tanklager Bremen-Farge und Siedlung in Bremen-Blumenthal
Bleisch, Walter und Wilhelmine, Urk.-Nr. 1758 vom 07.10.1968
Bukowski, Walter und Bott, Annemarie, Urk.-Nr. 329 vom 29.02.1968
Busch, Meta, Urk.-Nr. 444 vom 18.03.1968
Doomann, Richard und Erna, Urk.-Nr. 876 vom 02.05.1969
Eckhoff, Alfred und Johanna, Urk.-Nr. 1374 vom 02.08.1968
Farge-Vegesacker Eisenbahn, Urk.-Nr. 777 vom 07.05.1968
Freie Hansestadt Bremen:
Urk.-Nr. 779 vom 07.05.1968
Urk.-Nr. 778 vom 07.05.1968
Urk.-Nr. 1881 vom 23.10.1968
Urk.-Nr. 51 vom 07.01.1969
Glombik, Reimund und Ursula, Urk.-Nr. 1757 vom 07.10.1968
Hobein, Klaus-Heiner und Henriette, Urk.-Nr. 1156 vom 04.07.1968
Jarosch, Ewald und Flohr, K. u. A., Urk.-Nr. 700 vom 30.04.1968
Jenß, Klaus und Helga, Urk.-Nr. 2390 vom 20.12.1968
Kelch, Reinhard und Elsa, Urk.-Nr. 1966 vom 04.11.1968
Kleine, Gerda, Urk.-Nr. 643 vom 23.04.1968
Kleine, Wilhelm, Urk.-Nr. 644 vom 23.04.1968
Krauleidis, Ernst, Urk.-Nr. 2179 vom 28.11.1968
Löffelholz, Rolf und Renate, Urk.-Nr. 752 vom 03.05.1968
Luer, Werner und Gertrud, Urk.-Nr. 2125 vom 21.11.1968
Milletat, Heinz und Meta, Urk.-Nr. 750 vom 03.05.1968
Posorski, Otto und Gertrud, Urk.-Nr. 1890 vom 25.10.1968
Reed, Marie, Urk.-Nr. 1497 vom 26.08.1968
Sprenger, Walter und Ella, Urk.-Nr. 208 vom 31.01.1969
Sudau, Rudolf und Dora, Urk.-Nr. 232 vom 15.07.1968 und Urk.-Nr. IH 702/68 vom 25.07.1968
Schulze, Dieter und Inge, Urk.-Nr. 513 vom 17.03.1969
Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft mbH (Wifo), 1934-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ