1576, Band 1
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170 II, 1576 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 4 1576-1599
1576
Enthält: Vertrag zwischen Landgraf Philipp von Hessen und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg über die Vogtei Niedertiefenbach und die Märker zu Fuchsenhöhle
Enthält: Burgfreiheit des Emmerich Scheffer, Keller zu Diez, auf dem von den Kindern des Weirich Mehl erworbenen Haus in Kirberg
Enthält: Verpfändung von Einkünften in Amt und Kellerei Kirberg durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken an Johann von Irmtraut
Enthält: Ehevertrag zwischen Emmerich von Diez in Ardeck und Ursula von Bergen
Enthält: Verkauf eines Weingartens 'im Gockenberge' durch Hermann Lautz in Diez an Quirin Maul
Enthält: Teilnahme der Wetterauer Grafen am Reichstag zu Regensburg
Enthält: Erwerb eines Gartens 'im Auwege' bei Dillenburg durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg von Melchior Schneider gegen eine schatzungsfreien Garten 'hinterm kleinen Winkel'
Enthält: Verpachtung des Zehnten 'zum Hain' in Nassau-Diez durch das Kapitel des Stifts St. Florin an Franz Friedrich von Liebenstein
Enthält: Übergabe des Schlosses zu Diez und der Grafschaft Diez durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Graf Ernst von Holstein-Schaumburg
Enthält: Amtsbestallung des Curt Thiel von Berlepsch als Oberamtmann zu Hanau
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit der Herrschaft Beilstein durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit der Grafschaft Diez durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Nassau und Vianden durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit der Hälfte des Schlosses und des Fleckens Hadamar durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Gewährung der Holznutzung im Nonnenholz und im Staffeler Holz durch Philipp von Reifenberg
Enthält: Kaution über den Betrug bei Tauschgeschäften zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Einwohnern zu Feldbach
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Margarethe vom Stein
Enthält: Quittung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg und der Landgräfin Elisabeth von Leuchtenberg über Heiratsgelder
Enthält: Verkauf von Land durch Michel Wentz in Oberweyer
Enthält: Erwerb von Wiesen 'hinterm Laufelder Stein auf der Nanzenbach' von den Töchtern des Endres Ordius in Dillenburg durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf einer Wiese 'hinter dem Laufelder Stein' durch Luise Winderlich in Dillenburg an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Erbbeutbrief zwischen Johann Cuntz in Offdilln und Hans Moell in Oberrosphe
Enthält: Haltung von Vieh durch Dr. Jakob Schwarz auf seinem Hof bei Wehrheim
Enthält: Bestätigung der Solmssischen Privilegien gegen die Juden durch den Kaiser
Enthält: Urfehde des Konstantin Bernhard
Enthält: Geldgschäfte des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Graf Ernst von Holstein-Schaumburg auf der Grafschaft Diez
Enthält: Burgfreiheit des Emmerich Scheffer, Keller zu Diez, auf dem von den Kindern des Weirich Mehl erworbenen Haus in Kirberg
Enthält: Verpfändung von Einkünften in Amt und Kellerei Kirberg durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken an Johann von Irmtraut
Enthält: Ehevertrag zwischen Emmerich von Diez in Ardeck und Ursula von Bergen
Enthält: Verkauf eines Weingartens 'im Gockenberge' durch Hermann Lautz in Diez an Quirin Maul
Enthält: Teilnahme der Wetterauer Grafen am Reichstag zu Regensburg
Enthält: Erwerb eines Gartens 'im Auwege' bei Dillenburg durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg von Melchior Schneider gegen eine schatzungsfreien Garten 'hinterm kleinen Winkel'
Enthält: Verpachtung des Zehnten 'zum Hain' in Nassau-Diez durch das Kapitel des Stifts St. Florin an Franz Friedrich von Liebenstein
Enthält: Übergabe des Schlosses zu Diez und der Grafschaft Diez durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Graf Ernst von Holstein-Schaumburg
Enthält: Amtsbestallung des Curt Thiel von Berlepsch als Oberamtmann zu Hanau
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit der Herrschaft Beilstein durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit der Grafschaft Diez durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Nassau und Vianden durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit der Hälfte des Schlosses und des Fleckens Hadamar durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Gewährung der Holznutzung im Nonnenholz und im Staffeler Holz durch Philipp von Reifenberg
Enthält: Kaution über den Betrug bei Tauschgeschäften zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Einwohnern zu Feldbach
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Margarethe vom Stein
Enthält: Quittung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg und der Landgräfin Elisabeth von Leuchtenberg über Heiratsgelder
Enthält: Verkauf von Land durch Michel Wentz in Oberweyer
Enthält: Erwerb von Wiesen 'hinterm Laufelder Stein auf der Nanzenbach' von den Töchtern des Endres Ordius in Dillenburg durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf einer Wiese 'hinter dem Laufelder Stein' durch Luise Winderlich in Dillenburg an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Erbbeutbrief zwischen Johann Cuntz in Offdilln und Hans Moell in Oberrosphe
Enthält: Haltung von Vieh durch Dr. Jakob Schwarz auf seinem Hof bei Wehrheim
Enthält: Bestätigung der Solmssischen Privilegien gegen die Juden durch den Kaiser
Enthält: Urfehde des Konstantin Bernhard
Enthält: Geldgschäfte des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit Graf Ernst von Holstein-Schaumburg auf der Grafschaft Diez
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ