Auseinandersetzungen mit Brandenburg-Ansbach wegen der Hochgerichtsbarkeit, Gerichtsbarkeit in Ehesachen und des Wildbanns in der Herrschaft Weiltingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 226 Bü 36
Archiv Brenz Weiltingen 23 Büschel
Archiv Weiltingen 14 Büschel
Kreisarchiv Nürnberg S XI K 2/4 No. 8 Best. Gebsattel und Weiltingen Rep. 175
Staatsarchiv Nürnberg Rep. 208/a/I Gebsattel-Weiltingen (Akten) Nr. 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 226 Oberrat: Herrschaft Weiltingen
Oberrat: Herrschaft Weiltingen >> 6. Finanzen und Ökonomie
1621-1628
Enthält u.a.: Ehestreit zwischen Georg Steinacker aus Weiltingen und Magdalena Metzger aus Veitsweiler; Forderung nach Auslieferung der Leiche eines württembergischen Falkenknechtes; Konferenz zwischen Württemberg und Brandenburg-Ansbach in Dinkelsbühl; Unterwerfung der Weber in der Herrschaft Weiltingen unter die Ordnung der Weberzunft in Brandenburg-Ansbach; Forderung nach Auslieferung der Leiche des Müllerknechtes Jakob Schöner aus Weiltingen und Abholung der Leiche der Ehefrau des Müllers Leonhard Widenmann aus Weiltingen; Gefangennahme von Georg Steinacker und seiner Braut durch einen Knecht des öttingischen Landvogts; Gefangennahme des Schwiegersohns von Georg Steinacker, Stephan Hillmaier, durch die brandenburgisch-ansbachischen Beamten aus Wassertrüdingen; Gefangennahme von Anna Hegelin aus Veitsweiler durch öttingische Knechte; Gutachten des Oberrates Dr. Wilhelm Daser und der Oberräte über die Streitigkeiten mit Brandenburg-Ansbach.
6 cm (Qu. 1-95)
Archivale
Hegelin; Anna, Veitsweiler
Hillmaier; Stephan
Metzger, Magdalena, Veitsweiler
Schöner; Jakob, Weiltingen
Steinacker, Georg, Weiltingen
Widenmann, Leonhard, Weiltingen
Brandenburg-Ansbach; Markgrafschaft
Dinkelsbühl AN
Öttingen, Fürstentum
Veitsweiler : Weiltingen AN
Wassertrüdingen AN
Weiltingen AN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ