Die fürstlich hohenzollern-sigmaringischen Rat und Oberamtleute der Herrschaften Haigerloch und Wehrstein präsentieren dem vicarius generalis in spiritualibus des Bischofs Marquard Rudolf zu Konstanz zur Kuratkaplanei Weildorf, die durch Resignation des Joseph Stauss vakant geworden ist, den Rudolf Wehe
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 177 T 1 Nr. 241
neuverzeichnete Akten II 1731/4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 177 T 1 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Urkunden
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Urkunden >> 1. Urkunden
1699 September 16
Urkunden
Ausstellungsort: Haigerloch
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: beschädigtes Siegel mit Papierdecke der fürstlichen Kanzlei
Vermerke: 2 Blatt||Vermerk links unten: Johannis Francisci [anstat Herrn Rudolph Mathaeus Nieberle] (1) den VIten 9bris 1699 praesent(iert)||(1) Das in [] mit Bleistift geschrieben
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: beschädigtes Siegel mit Papierdecke der fürstlichen Kanzlei
Vermerke: 2 Blatt||Vermerk links unten: Johannis Francisci [anstat Herrn Rudolph Mathaeus Nieberle] (1) den VIten 9bris 1699 praesent(iert)||(1) Das in [] mit Bleistift geschrieben
Francisci, Johannis
Konstanz, Marquard Rudolf von; Bischof
Nieberle, Rudolph Mathaeus
Roth, Marquard Rudolf von; Bischof zu Konstanz
Stauss, Joseph
Wehe, Rudolf; Pfarrer, Altheim
Haigerloch BL
Konstanz KN
Wehrstein: Fischingen, Sulz am Neckar RW
Weildorf, Haigerloch BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ
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