Literatursammlung zur Politik, Wirtschaft und Rüstungsindustrie vor und während des Zweiten Weltkrieges
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Dok-Beer-Riegert, Nr. 47
Dok-Beer-Riegert Dokumentation Zweiter Weltkrieg - Beer - Willi Riegert
Dokumentation Zweiter Weltkrieg - Beer - Willi Riegert >> 4. Sekundärliteratur >> 4.1. Sekundärliteratur Zweiter Weltkrieg, allgemein
ohne Datum
Enthält v. a.: Aufsätze und Artikel aus Fachzeitschriften (u. a.: Martens: "Erster Paladin des Führers und Zweiter Mann im Reich - Die Rolle Hermann Görings in der Außenpolitik des Dritten Reiches", "Die Deutsche Flotte im Spannungsfeld der Politik 1848-1985", Diehl-Thiele: "Partei und Staat im Dritten Reich", Hauser: "Weltpolitik II 1939-1945", Benz: "Die Großmächte und der Europäische Krieg", Kershaw: "Der Hitler-Mythos", Heine: "Die Bedeutung der Verkehrswege für Planung und Ablauf militärischer Operationen", Salzwedel: "Die neue Verkehrspolitik", Teske: "Die Bedeutung der Eisenbahn bei Aufmarsch, Verteidigung und Rückzug einer Heeresgruppe", Düwell: "Von der Reichsgründung bis zur Weimarer Republik", Thomas: "Geschichte der deutschen Wehr- und Rüstungswirtschaft (1918-1943/1945)", Boelcke: "Die deutsche Wirtschaft 1930-1945", Herker: "Beiträge zu Wirtschaft und Verwaltung im rheinisch-westfälischen Industriegebiet", Eichholtz: "Kriegskonjunktur und Niederlage - Die ökonomischen Machtgrundlagen des deutschen Imperialismus am Ende des zweiten Weltkrieges", Donat: "Die Leistungen der deutschen Rüstungsindustie im 2. Weltkrieg", Bagel-Bohlmann: "Die industrielle Kriegsvorbereitung in Deutschland von 1936-1939", Krumpelt: "Die Bedeutung des Rüstungsplanes für den Kriegserfolg", Geyer: "Deutsche Rüstungspolitik 1860-1980", Herbst: "Der Totale Krieg und die Ordnung der Wirtschaft", "Die deutsche Industrie im Kriege 1939-1945")
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ