Unterlagen Hermann Kopfs zu außenpolitischen Themen, insbesondere zum Selbstbestimmungsrecht der Völker
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1973/0030) Nr. 72
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1973/0030) Nachlass Kopf, Hermann
Nachlass Kopf, Hermann >> Außenpolitik, Sicherheitspolitik, NATO
1958-1969
Enthält u.a.: Rundschreiben der Deutsch-Indischen Gesellschaft; Vortrag des italienischen Botschafter vor dem Deutschen Rat der Europäischen Bewegung 1959 in Bonn; Denkschrift von Eugen H. Sieber zur Ausbildung von Führungskräften aus Entwicklungsländern; Sitzungsprotokolle der Parlamentarischen Arbeitsgruppe Europa-Afrika; Text über die afrikanischen Einheitsbestrebungen; Berichte der Forschungsstelle für Nationalitäten- und Sprachenfragen; Ausführungen von Josephine Blesch zur außenpolitischen Diskussion; Korrespondenz, u.a. mit Herbert Czaja; Ausführungen von Herbert Czaja über das Selbstbestimmungsrecht und die deutsche Frage; Entschließungsentwurf der Liga für das Selbstbestimmungsrecht der Völker 1966; Einschätzung Kurt Birrenbachers über die Vereinigten Staaten vor der Präsidentschaftswahl 1968
Darin: Zeitungsartikel; Walter Scheel: Methoden und Techniken der Entwicklungshilfe (Afrika-Informationsdienst Nr. 4/1961); Europarat: Europa und Afrika, Straßburg 1961; Karte Afrikas
Darin: Zeitungsartikel; Walter Scheel: Methoden und Techniken der Entwicklungshilfe (Afrika-Informationsdienst Nr. 4/1961); Europarat: Europa und Afrika, Straßburg 1961; Karte Afrikas
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:39 MEZ