Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Eheberedungen, Testamente und andere letztwillige Verfügungen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Freier Grund Sel- und Burbach >> 4. Ämter Burbach und Neunkirchen
1740-1749
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Schenkung der Witwe Anna Elisabetha Bücher zur Lippe an Johannes Philipp Klein (1748); Testament der Witwe des Johann Peter Bläser zu Neunkirchen vom 09.05.1746; Testament des Henrich Wildenberg zu Salchendorf vom 13.01.1744; Übergabe des Hauses des Niclas Schneider zu Wiederstein vom 23.10.1749; Testament und Donation des Joseph Straub zu Wiederstein vom 09.02.1747; Vollmacht des Johann Albert Winckel und der Anna Elisabeth Catharina Winckel für den Theologiestudenten Friedrich Ernst Winckel vom 07.09.1742; Testament der Mechthild Maria Winckel, geborene von Berninghausen, Ehefrau des Pfarrers Winckel, vom 17.06.1742; Testament der Anna Margaretha Petri, Ehefrau des Johannes Peter Petri, zu Wiederstein vom 03.07.1745; Testament der Else Maria Schuster, Ehefrau des Johannes Schuster, zu Neunkirchen vom 29.04.1746; Letzte Schenkung der Barbara Catharina Lentz zu Neunkirchen an Johann Peter Schmitt und dessen Ehefrau zu Neunkirchen (1748); Eheberedung zwischen Johann Engel Quandel zu Seelbach und Maria Sophia Gontermann zu Neunkirchen vom 17.03.1749.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.