A. Krauchenwies
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/67 Nr. 209
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/67 Nachlass Adolf Guhl, Archivar, Heimatkundler (1905-1981)
Nachlass Adolf Guhl, Archivar, Heimatkundler (1905-1981) >> VI. Zeitungsausschnitte (Folioformat)
1977-1989
Enthält:
1. Personen (Dr. Karl Härtl, gestorben 1989; Dorfälteste feiert ihren 100. Geburtstag, 1989; Karl Störk im Alter von 82 Jahren gestorben, 1979)
2. Gemeindeverwaltung und Ortsgeschehen (Ortsdurchfahrt Krauchenwies soll von Schwerverkehr entlastet werden, 1979; Firma Tegometall will erweitern, 1980; Rathausbrunnen eingeweiht, 1980; Gemeindebesuch von Landrat Binder, 1981)
3. Kultur, Vereine und Pfarrei (Musikkapelle Krauchenwies wird 100 Jahre, 1977; Tennisclub Krauchenwies hat 3 neue Plätze, 1977; Geistlicher Rat Johannes Nepomuk Mayer feiert 50jähriges Priesterjubiläum, 1978; 900 Jahre Bittelschieß - Heimatfest und Glockenweihe, 1983; 150 Jahre freiwillige Feuerwehr, 1991; Kirchenchor erhält Palestrina-Medaille zum 330jährigen Bestehen, 1987; Einweihung des neuen Pfarrheims, 1981)
4. Gewerbe, Geschäfte und Häuser (Erhaltung des ehemaligen Marstalls bereitet Sorgen, 1979; Einweihung des Gleisanschlusses der Firma Tegometall, 1979; neue "Hohenzollern-Apotheke in Krauchenwies, 1980; "Altes Haus (Goldener Adler) neu eröffnet, 1988)
5. Geschichte (900 Jahre Bittelschieß)
1. Personen (Dr. Karl Härtl, gestorben 1989; Dorfälteste feiert ihren 100. Geburtstag, 1989; Karl Störk im Alter von 82 Jahren gestorben, 1979)
2. Gemeindeverwaltung und Ortsgeschehen (Ortsdurchfahrt Krauchenwies soll von Schwerverkehr entlastet werden, 1979; Firma Tegometall will erweitern, 1980; Rathausbrunnen eingeweiht, 1980; Gemeindebesuch von Landrat Binder, 1981)
3. Kultur, Vereine und Pfarrei (Musikkapelle Krauchenwies wird 100 Jahre, 1977; Tennisclub Krauchenwies hat 3 neue Plätze, 1977; Geistlicher Rat Johannes Nepomuk Mayer feiert 50jähriges Priesterjubiläum, 1978; 900 Jahre Bittelschieß - Heimatfest und Glockenweihe, 1983; 150 Jahre freiwillige Feuerwehr, 1991; Kirchenchor erhält Palestrina-Medaille zum 330jährigen Bestehen, 1987; Einweihung des neuen Pfarrheims, 1981)
4. Gewerbe, Geschäfte und Häuser (Erhaltung des ehemaligen Marstalls bereitet Sorgen, 1979; Einweihung des Gleisanschlusses der Firma Tegometall, 1979; neue "Hohenzollern-Apotheke in Krauchenwies, 1980; "Altes Haus (Goldener Adler) neu eröffnet, 1988)
5. Geschichte (900 Jahre Bittelschieß)
Archivale
Härtl, Karl, Dr.
Mayer, Johannes Nepomuk, Ehrendomkapitular
Störk, Karl; Krauchenwies, 1897-
Bittelschieß, Krauchenwies SIG
Krauchenwies SIG
Krauchenwies SIG; Firma Tegometall
Krauchenwies SIG; Freiwillige Feuerwehr
Krauchenwies SIG; Goldadler, Wirtshaus
Krauchenwies SIG; Hohenzollern-Apotheke
Krauchenwies SIG; Kirchenchor
Krauchenwies SIG; Marstall
Krauchenwies SIG; Musikkapelle
Krauchenwies SIG; Rathaus
Krauchenwies SIG; Tennisclub
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
24.04.2025, 02:03 MESZ
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