Verfassungsbeschwerde gegen das Zustimmungsgesetz zum Vertrag über die Europäische Union vom 7. Februar 1992 (Band 2)
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NL Seidl Alfred, BayHStA, NL Seidl Alfred 247
NL Seidl Alfred Nachlass Seidl, Alfred
Nachlass Seidl, Alfred >> 4. Politische Stellungnahmen >> 4.4. Maastrichter Verträge
1991-1993
Enthält: Stellungnahmen der Unterzeichnerstaaten des Vertrages über die Europäische Union; Karl Albrecht Schachtschneider / Angelika Emmerich-Fritsche / Thomas C. W. Beyer, Der Vertrag über die Europäische Union und das Grundgesetz (Kopie); Bulletin des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung Nr. 128, Nato-Gipfelkonferenz in Rom (13.11.1991); Bulletin des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung Nr. 16, Vertrag über die Europäische Union (12.2.1992); Hans Pause, Staatsstreich von oben? Sonderdruck aus: Allgemeine Bauzeitung 16/93; Deutschland in Geschichte und Gegenwart, 40/4 (1992) und 41/2 (1993); Äußerung des Bundesrates sowie des Bundestages zu den Verfassungsbeschwerden von Manfred Brunner, Hiltrud Breyer, Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf, Claudia Roth und Wilfried Telkämper; Presseausschnitte
Nachlass Seidl, Alfred
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Schachtschneider, Karl Albrecht
Emmerich-Fritsche, Angelika
Beyer, Thomas C. W.
Pause, Hans
Brunner, Manfred
Breyer, Hiltrud
Graefe zu Baringdorf, Friedrich Wilhelm
Roth, Claudia
Telkämper, Wilfried
Rom, Nato-Gipfelkonferenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
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- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
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- Nachlass Seidl, Alfred (Bestand)
- 4. Politische Stellungnahmen (Gliederung)
- 4.4. Maastrichter Verträge (Gliederung)