CSU-Landesversammlung am 29. Oktober 1960 in München
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PT 19601029 : 4
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1960
10.1960
Protokoll
29. Oktober 1960
- Eröffnung durch des Stellvertretenden Landesvorsitzenden Rudolf Eberhard mit Gedenken an Georg Meixner und Genesungswünschen für den Landesvorsitzenden Hanns Seidel (S 1-8)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 8-9)
- Begrüßung durch den Münchner Bezirksvorsitzenden Werner Müller (S 9)
- Begrüßung durch Bürgermeister Georg Brauchle (S 10)
- Grußwort des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Heinrich Krone (S 11-12)
- Rechenschftsbericht des Vorsitzenden der Landtagsfraktion Franz Heubl (S 13-37 und 34-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden der Landesgruppe Hermann Höcherl (S 38-57 und 10-seitiges Manuskript)
- Schlusswort von R. Hanauer (S 58)
- S 59-61 fehlen
- Diskussion über Änderungen der Satzung (Richard Jaeger, Strauß, Helmut Bühl, Ludwig Leichtle, Ludwig Imhof, Ludwig Huber, Mathilde Weichner, August Böhm, Georg Freiherr von und zu Franckenstein, Alois Klughammer, (S 62-82, 111-120)
- Diskussion über Änderungen der Landesschiedsordnung (Jaeger, Strauß) (S 120-121)
- "Wirtschaftliches Wachstum und Ausbau der Sozialpolitik", Referat von Bundesminister Ludwig Erhard (130-158)
- Stellungnahme von R. Jaeger (S 158-159)
- Schlussrede des Stellvertretenden Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 160-166)
- "Die gemeinsame Verpflichtung in der politischen Verantwortung", Betrachtung der politischen Situation von R. Eberhard (6-seitiges Manuskript, erscheint nicht im Protokoll)
29. Oktober 1960
- Eröffnung durch des Stellvertretenden Landesvorsitzenden Rudolf Eberhard mit Gedenken an Georg Meixner und Genesungswünschen für den Landesvorsitzenden Hanns Seidel (S 1-8)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Rudolf Hanauer (S 8-9)
- Begrüßung durch den Münchner Bezirksvorsitzenden Werner Müller (S 9)
- Begrüßung durch Bürgermeister Georg Brauchle (S 10)
- Grußwort des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Heinrich Krone (S 11-12)
- Rechenschftsbericht des Vorsitzenden der Landtagsfraktion Franz Heubl (S 13-37 und 34-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden der Landesgruppe Hermann Höcherl (S 38-57 und 10-seitiges Manuskript)
- Schlusswort von R. Hanauer (S 58)
- S 59-61 fehlen
- Diskussion über Änderungen der Satzung (Richard Jaeger, Strauß, Helmut Bühl, Ludwig Leichtle, Ludwig Imhof, Ludwig Huber, Mathilde Weichner, August Böhm, Georg Freiherr von und zu Franckenstein, Alois Klughammer, (S 62-82, 111-120)
- Diskussion über Änderungen der Landesschiedsordnung (Jaeger, Strauß) (S 120-121)
- "Wirtschaftliches Wachstum und Ausbau der Sozialpolitik", Referat von Bundesminister Ludwig Erhard (130-158)
- Stellungnahme von R. Jaeger (S 158-159)
- Schlussrede des Stellvertretenden Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 160-166)
- "Die gemeinsame Verpflichtung in der politischen Verantwortung", Betrachtung der politischen Situation von R. Eberhard (6-seitiges Manuskript, erscheint nicht im Protokoll)
Archivale
Brauchle, Georg
Böhm, August
Bühl, Helmut
Eberhard, Rudolf
Erhard, Ludwig
Franckenstein, Georg Freiherr von und zu
Hanauer, Rudolf
Heubl, Franz
Huber, Ludwig
Höcherl, Hermann
Imhof, Ludwig
Jaeger, Richard
Klughammer, Alois
Krone, Heinrich
Leichtle, Ludwig
Meixner, Georg
Müller, Werner
Seidel, Hanns
Weichner, Mathilde
München
BTF-Vorsitzender
Bundesministerium für Wirtschaft
CSU-BV München
CSU-Landesversammlung 1960
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Satzung 1959
CSU-Schiedsgerichtsordnung 1957
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
LG-Vorsitzender
LTF-Vorsitzender
Sozialpolitik
Wirtschaftswachstum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ