Innerparteiliche Auseinandersetzungen, Spaltung der FDP-Bundestagsfraktion und Gründung der Freien Volkspartei (FVP)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 814
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.4. Interne Parteiangelegenheiten >> 4.4.1. Allgemeine Fragen
1955 - 1957
Enthält v. a.:
Zeitungsausschnitte;
Berichte über die allgemeine Stimmung gegenüber der FDP, [1955];
Telegramm des Landesverbandes Hamburg an Thomas Dehler, 25. 11. 1955;
Drohung des Parteiaustritts durch den Landtagsabgeordneten Friedrich Vortisch, 29. 11. 1955;
Angriffe des Landesverbandes Berlin gegen Thomas Dehler, Dez. 1955;
Schreiben von Friedrich Middelhauve an August Euler zu seinen Äußerungen, 21. 12. 1955;
Rundfunkkommentar von Wolf Dietrich vom 10. 01. 1956;
Äußerungen von Wolfgang Haußmann, Hermann Schäfer und Franz Blücher sowie des Bundes- und Landesvorstandes, Ende Feb. 1956;
Rundschreiben des Kreisverbandes Stuttgart der CDU vom 25. 01. 1956;
Broschüre der Demokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Trennung der 16 Abgeordneten von der Fraktion, Feb. 1956;
Stellungnahmen zur Rede von Thomas Dehler am 24. 02. 1956 in Stuttgart, darunter von Carl-Hubert Schwennicke, Feb. 1956;
Ablehnung des Wiedereintritts in die Fraktion, März 1956;
Ausschlußantrag gegen die Bundesminister Franz Blücher, Viktor-Emanuel Preusker, Fritz Neumayer und Hermann Schäfer, März/Apr. 1956;
Rede des FDP-Vorsitzenden Viktor-Emanuel Preusker "FVP - unsere Aufgabe", [Apr. 1956];
Broschüre "Das will die FDP" sowie Aufsatz von Günter Heidenheim "Die Aufgaben am Tage der Wiedervereinigung", 1956;
Aktenvermerke vom 29. 05. 1956 über die Bundesgeschäftsführung der FVP und über die FVP-Gründungsversammlung am 25. 08. 1956 in Stuttgart;
FVP-Blätter Nr. 17 und 23 vom 16. 08. und 28. 09. 1956;
Vernehmung von Wolfgang Haußmann als Zeuge in der Klage von August Martin Euler gegen Thomas Dehler wegen dessen Behauptung über eine Zusage von Subventionen an die neue Partei (unvollständig), Jan./Feb. 1957
Zeitungsausschnitte;
Berichte über die allgemeine Stimmung gegenüber der FDP, [1955];
Telegramm des Landesverbandes Hamburg an Thomas Dehler, 25. 11. 1955;
Drohung des Parteiaustritts durch den Landtagsabgeordneten Friedrich Vortisch, 29. 11. 1955;
Angriffe des Landesverbandes Berlin gegen Thomas Dehler, Dez. 1955;
Schreiben von Friedrich Middelhauve an August Euler zu seinen Äußerungen, 21. 12. 1955;
Rundfunkkommentar von Wolf Dietrich vom 10. 01. 1956;
Äußerungen von Wolfgang Haußmann, Hermann Schäfer und Franz Blücher sowie des Bundes- und Landesvorstandes, Ende Feb. 1956;
Rundschreiben des Kreisverbandes Stuttgart der CDU vom 25. 01. 1956;
Broschüre der Demokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Trennung der 16 Abgeordneten von der Fraktion, Feb. 1956;
Stellungnahmen zur Rede von Thomas Dehler am 24. 02. 1956 in Stuttgart, darunter von Carl-Hubert Schwennicke, Feb. 1956;
Ablehnung des Wiedereintritts in die Fraktion, März 1956;
Ausschlußantrag gegen die Bundesminister Franz Blücher, Viktor-Emanuel Preusker, Fritz Neumayer und Hermann Schäfer, März/Apr. 1956;
Rede des FDP-Vorsitzenden Viktor-Emanuel Preusker "FVP - unsere Aufgabe", [Apr. 1956];
Broschüre "Das will die FDP" sowie Aufsatz von Günter Heidenheim "Die Aufgaben am Tage der Wiedervereinigung", 1956;
Aktenvermerke vom 29. 05. 1956 über die Bundesgeschäftsführung der FVP und über die FVP-Gründungsversammlung am 25. 08. 1956 in Stuttgart;
FVP-Blätter Nr. 17 und 23 vom 16. 08. und 28. 09. 1956;
Vernehmung von Wolfgang Haußmann als Zeuge in der Klage von August Martin Euler gegen Thomas Dehler wegen dessen Behauptung über eine Zusage von Subventionen an die neue Partei (unvollständig), Jan./Feb. 1957
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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