Generalia SBE Hauptausschuss Landkreis Kleve NW 1009 Gen (Bestand)
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NW 1009 Gen 391.009.000
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW >> 4.6. Der Sonderbeauftragte für die Entnazifizierung in NRW >> 4.6.10. NW 1009 Hauptausschuss Landkreis Kleve
1946-1949
Generalia
Bestandsbeschreibung: KLEVE
Entnazifizierungshauptausschuß für den NW 1009
Landkreis Kleve
(in Bedburg-Hau)
Zuständig für den Landkreis Kleve. Aufgelöst
2.4.1949. Zuständigkeit geht über auf
Hauptausschuß Landkreis Moers.
3 Karteien
1. Kartei Landkreis Kleve I
(Kartei der Militärregierung)
Karteikästen:
Nr.207 A - He
Nr.208 Hi - Ov
Nr.209 Pa - Zy
2. Kartei Landkreis Kleve II
(Von der Militärregierung entschiedene Fälle)
Karteikästen:
Nr.210 A - Z
3. Kartei Landkreis Kleve III
(Kategorie III, IV und V)
Karteikästen:
Nr.211 A - Kni
Nr.212 Ko - Z
Bestellsignatur (Beispiel):
Entnazifizierung Karteikasten Nr.212
Akten: 1.) (Kartei I) nach Nummern 1 - 2700;
es gilt die rote Nummer oben rechts.
Bestellsignatur (Beispiel):
NW 1009 - I - 817
2.) (Kartei II) alphabetisch
Bestellsignatur (Beispiel):
NW 1009 - II - Quartier, Alois
3.) (Kartei III) alphabetisch
Bestellsignatur (Beispiel):
NW 1009 - III - Brastrup, Hedwig
Für Berufungen ist der Berufungsausschuß
Regierungsbezirk Düsseldorf zuständig.
Vgl. die Karteien Hauptausschuß Landkreis Moers
Hauptausschuß und Berufungsausschuß
Regierungsbezirk Düsseldorf, Pensionsausschuß
Regierungsbezirk Düsseldorf, Polizeiausschuß
Regierungsbezirk Düsseldorf, Sonderbeauftragter
für die Entnazifizierung, Bergbau-Ausschuß,
Wehrmacht-Ausschuß.
Bestandsbeschreibung: KLEVE
Entnazifizierungshauptausschuß für den NW 1009
Landkreis Kleve
(in Bedburg-Hau)
Zuständig für den Landkreis Kleve. Aufgelöst
2.4.1949. Zuständigkeit geht über auf
Hauptausschuß Landkreis Moers.
3 Karteien
1. Kartei Landkreis Kleve I
(Kartei der Militärregierung)
Karteikästen:
Nr.207 A - He
Nr.208 Hi - Ov
Nr.209 Pa - Zy
2. Kartei Landkreis Kleve II
(Von der Militärregierung entschiedene Fälle)
Karteikästen:
Nr.210 A - Z
3. Kartei Landkreis Kleve III
(Kategorie III, IV und V)
Karteikästen:
Nr.211 A - Kni
Nr.212 Ko - Z
Bestellsignatur (Beispiel):
Entnazifizierung Karteikasten Nr.212
Akten: 1.) (Kartei I) nach Nummern 1 - 2700;
es gilt die rote Nummer oben rechts.
Bestellsignatur (Beispiel):
NW 1009 - I - 817
2.) (Kartei II) alphabetisch
Bestellsignatur (Beispiel):
NW 1009 - II - Quartier, Alois
3.) (Kartei III) alphabetisch
Bestellsignatur (Beispiel):
NW 1009 - III - Brastrup, Hedwig
Für Berufungen ist der Berufungsausschuß
Regierungsbezirk Düsseldorf zuständig.
Vgl. die Karteien Hauptausschuß Landkreis Moers
Hauptausschuß und Berufungsausschuß
Regierungsbezirk Düsseldorf, Pensionsausschuß
Regierungsbezirk Düsseldorf, Polizeiausschuß
Regierungsbezirk Düsseldorf, Sonderbeauftragter
für die Entnazifizierung, Bergbau-Ausschuß,
Wehrmacht-Ausschuß.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.6. Der Sonderbeauftragte für die Entnazifizierung in NRW (Tektonik)
- 4.6.10. NW 1009 Hauptausschuss Landkreis Kleve (Tektonik)
- Generalia SBE Hauptausschuss Landkreis Kleve NW 1009 Gen (Bestand)