Abgangszeugnisse 1906 - 1913
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A Rep. 020-40 Nr. 92
A Rep. 020-40 Königstädtische Oberrealschule / Blücher-Schule
A Rep. 020-40 Königstädtische Oberrealschule / Blücher-Schule >> 03. Angelegenheiten der Schüler und Schülerinnen >> 03.06. Abgänge >> 03.06.02. Abgangszeugnisse
1906 - 1913
Enthält: Walter Hamburger (* 15.07.1893).- Walter Plüschke (* 12.11.1893).- Alfred Philipp (* 08.04.1893).- Erich Krengel (* 15.09.1896).- Arthur Schiermann (* 04.02.1894).- Kurt Husemeyer (* 30.05.1894).- Karl Winzer (* 09.02.1895).- Walter Loewenthal (* 29.03.1895).- Hans Weeren (* 23.07.1894).- Erich Zwach (* 03.02.1892).- Hans Fehling (* 24.11.1893).- Benno Baum (* 23.05.1894).- Arthur Kretschmann (* 22.11.1896).- Arthur Ewald (* 14.09.1894).- Bruno Vogt (* 04.02.1895).- Ernst Alexander (* 16.07.1894).- Bruno Börnicke (* 16.09.1891).- Bruno Paege (* 21.06.1896).- Hans Lindner (* 17.01.1897).- Franz Lindner (* 14.01.1897).- Hans Hesselbarth (* 06.06.1896).- Bruno Vanselow (* 06.10.1895).- Theodor Lasche (* 20.02.1894).- Georg Wimmer (* 10.08.1893).- Werner Flatow (* 31.07.1893).- Willy Schwalbert (* 28.12.1893).- Walter Heymann (* 27.01.1893).- Leopold Grünfeld (* 15.02.1897).- Alfred Lamprecht (* 14.012.1892).- Georg Negro (* 11.05.1892).- Naftali Moses (* 19.06.1893).- Erich Wangenheim (* 07.02.1897).- Curt Samter (* 22.04.1893).- Emil Tugendreich (* 30.04.1896).- Erich Peest (* 26.02.1894).- Isi Alter (* 20.04.1895).- Arnold Wertheim (* 09.03.1898).- Arpad von Jagemann (* 18.02.1898).- Hermann Schuhose (* 03.10.1898).- Hans Moldenhauer (* 28.12.1895).- Louis Foucault (* 27.08.1896 in Paris).- Walter Courtois (* 07.10.1897).- Arnold Freiherr von Krane (* 15.09.1892).- Kurt Emanuel (* 23.06.1894).- Walter Nathan (* 12.08.1896).- Walter Wels (* 18.03.1895).- Franz Laserstein (* 16.05.1896).- Hans Holland (* 16.03.1892).- Bodo Fromm (* 26.05.1895).- Johannes Brandenburg (* 03.08.1892).- Wilhelm Saalfelder (* 29.03.1892).- Franz Nathusius (* 17.08.1895).- Georg Freiherr von Zedlitz (* 23.12.1891).- Max Erelis (* 04.08.1894).- Carlos Pelaez (* 21.08.1896 in Madrid).- Johannes Donath (* 15.05.1893).- Fritz Nobiling (* 24.07.1895).- Gino Donà (* 21.02.1899 in Venedig).- Carl Courtois (* 11.01.1895).- Max Springer (* 19.01.1893).
Archivale
Alexander, Ernst
Alter, Isi
Baum, Benno
Börnicke, Bruno
Brandenburg, Johannes
Courtois, Carl
Courtois, Walter
Donà, Gino
Donath, Johannes
Emanuel, Kurt
Erelis, Max
Ewald, Arthur
Fehling, Hans
Flatow, Werner
Foucault, Louis
Fromm, Bodo
Grünfeld, Leopold
Hamburger, Walter
Hesselbarth, Hans
Heymann, Walter
Holland, Hans
Husemeyer, Kurt
Jagemann, Arpad von
Krane, Arnold Freiherr von
Krengel, Erich
Kretschmann, Arthur
Lamprecht, Alfred
Lasche, Theodor
Laserstein, Franz
Lindner, Franz
Lindner, Hans
Loewenthal, Walter
Moldenhauer, Hans
Moses, Naftali
Nathan, Walter
Nathusius, Franz
Negro, Georg
Nobiling, Fritz
Paege, Bruno
Peest, Erich
Pelaez, Carlos
Philipp, Alfred
Plüschke, Walter
Saalfelder, Wilhelm
Samter, Curt
Schiermann, Arthur
Schuhose, Hermann
Schwalbert, Willy
Springer, Max
Tugendreich, Emil
Vanselow, Bruno
Vogt, Bruno
Wangenheim, Erich
Weeren, Hans
Wels, Walter
Wertheim, Arnold
Wimmer, Georg
Winzer, Karl
Zedlitz, Georg Freiherr von
Zwach, Erich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.4 Nachgeordnete städtische Behörden und Einrichtungen (Tektonik)
- A Rep. 020-03 bis A Rep. 020-ff Städtische Schulen (Bestand)
- A Rep. 020-40 Königstädtische Oberrealschule / Blücher-Schule (Bestand)
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