Prokuristen : Joseph Gröning, Hermann Bernhard Brinkhaus, Kurt Jacobowski, Karl Schunk Hans Dörrer, Peter Hoyer, Manskopf und Ernst Rackwitz
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N 151 Brinkhaus, Textilfabrik; Warendorf, 9018/2
N 151 Brinkhaus, Textilfabrik; Warendorf Brinkhaus, Textilfabrik; Warendorf
Brinkhaus, Textilfabrik; Warendorf >> Fotos >> Diverse Einzelpersonen und Gruppen
Inhalt: Portraitaufnahmen, 1.) mehrere Personen stehen nebeneinander mit Zigaretten oder ein Getränk in der Hand, von links : Herr Hoyer, Herr Mannskopf, Herr Voigt, Herr Schulz ( Berlin ), und Herr Jacobowski, 2.) Herr Rackwitz stehend hinter einem Rednerpult, 3.) in der Mitte ein großer Tresor, links herr Dörrer der die Tresortür in den Händen hat, 4.) Zwei Pferde mit Reiter, rechts Hermann Bernhard Brinkhaus, im Hintergrund ein Gebäude.
13,2 x 18; 13 x 10,5; 11,7 x 15; 8,3 x 11,7; 3 x 5,2
coloriert Positiv, s/w Positiv
Fotograf: Foto Studio Alfred Kaup, Warendorf, Freckenhorster Straße 45
Bilder
9 Fotos, Ausschnitt aus der Werkszeitung : ein Artikel über Hermann Bernhard Brinkhaus ( kurzer Lebenslauf ) Vorl.Nr.: 112
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ