Günther: Aufsätze, Heft 16
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Na 029 - 038
Na 029 Julius Günther
Julius Günther >> 4. Aufsätze
1931
Enthält: "Wie der preußische Konsul in Palermo (Sizilien) vor 90 Jahren über die Herstellung Solinger Stahlwaren dachte. Bedeutsame Vorschläge zur Verbesserung und Normung." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen Nr. 5, Mai 1931. (3 S.) "Von Solingen-Schaberg nach Müngsten." in: Solinger Tageblatt vom 21. Mai 1931. (1 S.) "Der Abschiedsbrief des Walder Gastwirts J.C.C. Devaranne." in: Solinger Tageblatt vom 27. Mai 1931. (1 S.) "Von der Weinzapfgerechtsame des ehemaligen Klosters Gräfrath." in: Die Heimat Nr. 11, 5. Juni 1931. "Die 140 Jahre alte Todesanzeige einer Solinger Familie Berg." in: Die Heimat Nr. 12, 19. Juni 1931. (1 S.) "Musterung und Dienstpflicht der Bergischen Landschützen. in: Die Heimat Nr. 13, 3. Juli 1931. (2 S.) "Die ‚Maikammer' zwischen Theegarten, Meigen und Eulswaag." in: Die Heimat Nr. 14, 17. Juli 1931. (1 S.) "Ordnung für die Schützen des Herzogs von Jülich - Cleve - Berg von 1571." in: Die Heimat Nr. 15, 1. August 1931. (2 S.) "Den Bergischen Schützen zum Gruß. 7. Bundesschießen des Bergischen Schützenbundes zu Kohlfurterbrücke." in: Solinger Tageblatt vom 13. August 1931. (1 S.) "Der Ueberfall der spanischen Truppen auf die Stadt Solingen am 28. März 1588." in: Die Heimat Nr. 17, 29. August 1931. (2 S.) "Die Gräfrather Kirmes. Auch früher bedingten Notzeiten eine Einschränkung der öffentlichen Lustbarkeiten." in: Solinger Tageblatt vom 29. August 1931. (1 S.) "Alte Solinger Volksspiele. Hahnenköppen und andere Kirmesbräuche." in: Solinger Tageblatt vom 10. September 1931. (1 S.) "Von früheren Schleifkotten und Fruchtmühlen im Widdert-Höhscheider Gebiet 1896." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen Nr. 8, August 1931. (3 S.) "Die Errichtung eines Schulhauses in Clauberg vor 130 Jahren." in: Solinger Tageblatt vom 14. September 1931. (1 S.) "Kleinigkeiten. Mietpreise für Posträume in Solingen. + Solingen in der Geschichte der Stadt Duisburg." in: Die Heimat Nr. 18 + 19, 12. September 1931. (1 S.) "Aus den Anfängen des kommunalen Armenwesens in Wald 1808." in: Solinger Tageblatt vom 28. Oktober 1931. (1 S.) "Ein Verband der Lese- und Bildungsvereine im ehemaligen oberen Kreise Solingen in älterer Zeit." in: Die Heimat Nr. 22, 7. November 1931. (2 S.) "Vom ehem. Hof- und Lehngericht Schnittert und den dazu gehörigen Gütern 1672." in: Die Heimat Nr. 23, 21. November 1931. (2 S.) "Die Gräfrather Kommunalfriedhofes." in: Solinger Tageblatt vom 3. Dezember 1931. (1 S.) "Die Hackhauser Mühle. Der Mahlzwang der Bewohner der umliegenden Honschaften (1704 - 1747)." in: Die Heimat Nr. 24, 4. Dezember 1931. (1 S.) "Schwerer Eisgang auf der Wupper vor 90 Jahren. + Aus Gräfraths Vergangenheit." in: Solinger Tageblatt vom 9. + 10. Dezember 1931. "Aus Gräfraths vergangen Tagen. Der Kurfürst auf der Suche nach Steuerquellen." in: Solinger Tageblatt vom 14. Dezember 1931. (1 S.) "Von der Höhscheider Feuerwehr vor 100 Jahren." in: Solinger Tageblatt vom 17. Dezember 1931. (1 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ