Verschreibung des Hans und Ludwig Teufel, Brüder und Klaus Teufel, ihrem Vetter, auf die vom Kloster Reichenbach erhaltene Bewilligung, 4 Gulden jährlich von ihren lehnbaren Hof zu Göttelfingen zu verkaufen, welche sie in 10 Jahren wieder mit 80 Gulden ablösen wollen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 516 U 81
Büschel 24
Lade C Büschel 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 516 Reichenbach (Klosterreichenbach)
Reichenbach (Klosterreichenbach) >> Urkunden
1482 August 5 (Montag nach St. Peter in Ketten)
14,5 x 31 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Konrad Startzler, Schultheiß zu Horb
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 angehängtes Wachssiegel, leicht beschädigt
Anmerkungen: Vgl. Verkaufsbrief der Gebrüder Teufel vom November 1482 in A 516 Bü 24; Abgabe des Benediktinerklosters Weingarten
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 angehängtes Wachssiegel, leicht beschädigt
Anmerkungen: Vgl. Verkaufsbrief der Gebrüder Teufel vom November 1482 in A 516 Bü 24; Abgabe des Benediktinerklosters Weingarten
Startzler, Konrad; Bürgermeister zu Horb
Teufel, Hans
Teufel, Klaus
Teufel, Ludwig
Göttelfingen : Eutingen im Gäu FDS
Göttelfingen : Seewald FDS
Horb am Neckar FDS
Weingarten RV; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ