Handakten über evangelische und katholische Pfarrer, die verstorben oder republikflüchtig geworden sind
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672 VPKA Ber 138 (644939)
672 VPKA Ber (80016) Rep. 672 Volkspolizeikreisamt (VPKA) Bernau
Rep. 672 Volkspolizeikreisamt (VPKA) Bernau >> Erlaubniswesen
1950-1961
Enthält: Voigt, Gerhard, geb. 1895, Evangelischer (Evang.) Pfarrer in Großschönebeck. - Fischer, Kurt, geb. 1901, Evang. Pfarrer in Schönwalde. - Betke, Georg, geb. 1892, Evang. Pfarrer in Werneuchen. - Klein, Fritz, geb. 1891, Evang. Pfarrer, wohnhaft in Biesenthal. - Gerber, Hans, geb. 1906, Evang. Pfarrer in Ruhlsdorf. - Schimmelpfennig, Werner geb. 1922, Katholischer (Kath.) Pfarrer, wohnhaft in Biesenthal. - Schliebe, Heinz geb. 1913, Evang. Pfarrer in Deetz, Götz und Biesenthal. - Hagitte, Kurt geb. 1886, Evang. Pfarrer in Ruhlsdorf und Marienwerder. - Däberitz, Heinrich, geb. 1910, Evang. Pfarrer in Bernau. - Richnow, Karl-Julius, geb. 1896, Evang. Pfarrer in Zepernick. - Klawitter, Erich, geb. 1902, Kath. Pfarrer in Werneuchen. - Rommel, Erich, geb. 1912, Evang. Pfarrer, wohnhaft in Prenden. - Gericke, Erwin, geb. 1892, Evang. Pfarrer in Reckenthin, Groß Woltersdorf. Enthält u. a.: Charakteristiken. - Ermittlungsberichte. - Auskunft aus dem Strafregister der Staatsanwaltschaft. - Veranstaltungsmeldungen.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2066, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 672 Volkspolizeikreisämter (Bestandsserie)
- Rep. 672 Volkspolizeikreisamt (VPKA) Bernau (Bestand)
- Erlaubniswesen (Gliederung)