Bohuslaw Felix von Lobkowitz und Hassenstein, Landvogt der Niederlausitz, belehnt im Namen Maximilians [II.], Römischen Kaisers und Königs von Böhmen, nach dem Ableben Kaiser Ferdinands [I.] Joachim von der Schulenburg auf Löcknitz, Lübbenau (Lubenaw), Lieberose und Neu Zauche, Sohn Richards von der Schulenburg, mit folgenden von seinem Vetter Georg von der Schulenburg geerbten Gütern, nämlich mit Schloss und Städtchen Lübbenau mit allem Stadtrecht, den Dörfern Stottoff, Stennewitz, Kleeden, Zerkwitz, Krimnitz, Ragow, Hindenberg, Boblitz, Raddusch, Cahnsdorf, Naundorf, Lehde, Leipe und Koßwig, desgleichen mit den Dörfern Groß Klessow, Schönfeld, Boschwitz und Siegadel, auch mit Neu Zauche mit dem Schloss und den Dörfern Wußwerk, Alt Zauche, Radensdorf, Briesen, Sacrow, Waldow, Goyatz und Caminchen mit allen Zubehörungen samt dem Spreewald. Ferner belehnt er dessen Vettern Levin und Werner von der Schulenburg, Söhne Albrechts bzw. Joachims von der Schulenburg, und alle anderen von der Schulenburg auf Beetzendorf und Apenburg zur gesamten Hand. "gegeben zu Lubenn den acht unnd zwanczigsten Decembriß nach Christi [...] geburth tausent funffhundert unnd im virundsechczigistenn iar der weniger zcal"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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