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Bestrafungen von Vergehen im Wedigensteinschen Berge und der Dehmer Mark
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Anzeige des Johann Henrich Meier zu "Öringsen" gegen Johann Henke und den alten Meier wegen des Transports von alten Latten 2. Bittschrift des Arent Sieckmeier aus Häverstädt wegen seiner Bestrafung für das Abhauen von zwei Bracken 5. Bestrafung von Eigenhörigen aus Barkhausen und Aulhausen wegen des Abhauens von schädlichem Holz 1687 6. Rechtfertigung des Erffmeier wegen seiner Anzeigen gegen Otto Korte zu Barkhausen 1688 8. Zitierung von Eigenhörigen wegen Holzfällens im Wedigensteinschen Berg 1692 18. Vorgehen gegen Sieckmeier zu Häverstädt 1711 19. Domkapitel ./. Ernst Kuhlemann wegen Diebstahls von zwei Bäumen 1715 23. Anzeigen des Untervogts Korten gegen Eigenhörige wegen Diebstahls von Holz 1734 26. Anzeige des Johann Jost Overwater am Kühter Brock gegen den Schiffer Johann Lohrmann aus der Fischerstadt wegen des Diebstahls von Holz aus den Schlachten 1738 28. Anzeige gegen den Untervogt zu Dankersen, Daniel Landwer 1744 37. Anzeige gegen Johann Jobst Averwater beim Wedigenstein wegen der verbotenen Anlegung einer Röthekuhle zum Röthen von Flachs an der Weser 1745 39. Anzeige gegen Stiegmann und den Sohn des Schlachtmeisters Köhring wegen Holzdiebstahls 1745 43. Zitierung des Schiffers Cord Henrich Micke: Rechtfertigung wegen des Verwahrens des Schiffes bei den Schlachten gegen die Aufnahme von Deserteuren 1746 45. Anzeige gegen den Krüger Sandmann zu Aulhausen 1746 46. Bestrafung des Leibzüchters Hermann Henrich Gerkemeier zu Barkhausen 1747 47. Anzeige gegen Daniel Kock in Barkhausen 1747 48. desgleichen gegen Schönebaum 1747 52. Übermäßgier Holzverbrauch der Domestiken auf dem Wedigenstein 1747 54. Anzeige gegen Arnd Kloht zu Häverstädt 1747 55. Besichtigung des Berges durch den Camerarius Elverfeldt 1747 59. Instruktion für den Untervogt Korten und die Hölzer Averwater und Kutemeier über die Einforderung von Bußgeldern 1747 60. Bestrafung des Johann Friedrich Schoneboom zu Aulhausen, Einspruch des Beklagten 1748 68. Holzverwüstungen durch die Einwohner zu Häverstädt von der Dehmer Mark bis zu den Schuerwegs Klippen 1749 89. Strafandrohung der Regierung gegen die Holzdiebereien, Publikanda in den Kirchen zu Hausberge, Bergkirchen 1749 98. Bestrafung des Nobben 1750 100. Verbot des Fällens von Eichen 1751 103. Zuweisung von Bauholz 1750 104. desgleichen Bittschrift des Johann Hartmann auf der Schlenskers Stätte 1747 105. desgleichen des Johann Christoph Hencke zu Häverstädt 1747 106. desgleichen des Cord Rahtert zu Hahlen nach der Zerstörung seines Hauses durch die Feuersbrunst 1747 109. desgleichen des Friedrich Piepenbrink wegen des Windsturms 1747 110. desgleichen des Ferdinand Gerkemeier aus Dankersen 1748 115. Supplik des Johann Hermann Hopmeier wegen seines baufälligen Hauses 1746 125. Beschwerde des Schlachtmeisters Overwater über den Hölzer und Untervogt Korte wegen dessen Nachlässigkeit bei der Aufsicht über die Anpflanzung 1751 129. Ansetzung eines Holzbrüchtengerichts 1752 136. Rüge des Försters Steins wegen Eintreibung von Vieh in das Jungholz 1784 138. Zuweisung des Gehalts des Försters Stein nach dessen zu erwartenden Tode an das Archiv, Beauftragung eines Untervogts und Holzwärters zu billigen Bedingungen 1785 139. Gesuch des Ludwig Stein wegen einer Anstellung als Förster, Fürsprache seines Vaters Rudolf Carl Stein 1789, 1797 150. Instruktion für den Förster und Untervogt Johann Ludwig Stein 1798 159. Tod des alten Försters Stein 1805 162. Ernennung des Stein zum Förster durch den Staatsrat und Generaldirektor der Domänen, Gewässer und Forsten, von Witzleben 1808 167. Förster Stein zu seiner Rechnungslegung 1809 173. Verzeichnis des verkauften Holzes 1808-1809 179. Gehalt des Försters 1809 Inhalt des königlichen Dekrets vom 29. März 1808 über die den Gemeinden und öffentlichen Anstalten gehörenden Forsten
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.